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Ulrich Franz Nettig - Existenzanalyse Lüneburg

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Gedanken zum heutigen Tag: 27.02.2018

Montag, 27.2.2018

Denken und Fühlen ist eingebettet in das Blütenmeer der bewussten Empfindung

Samstag, 24. Februar zweitausendundachtzehn

Empfindungen lügen nicht, Gedanken und Tränen schon.

Freitag, den 23.02.2018

Gott ist der Grenzenlose. Unser Denken ist begrenzt, das Universum evtl. nicht. Die Tiefe nicht und die Höhe nicht, die Vergangenheit nicht und die Zukunft nicht, nur unser irdisches Leben.

Montag, der 19.02.2018

"Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung" 30.9.1784, Kant, Immanuel. So aktuell wie damals. Ohne Denken, eigenes Denken, selbstständiges Denken gitb es keinerlei Veränderung. Kant war es völlig klar, dass es irgendwann eine Weltregierung geben muss.

Dienstag, den 13.02.2018

Dr. Daniele Gansers Vortrag auf you tube anschauen mit seinem Vortrag an der Uni Köln, zum Syrien und Türkei Konflikt. Dieser Gedanke gleicht einem Apell. Aber das denke ich eben zum heutigen Tag.

Donnerstag, den 08.02.2017

100 Jahre Oktoberrevolution, 100 Jahre historisches Experiment sozialistische/kommunistische Ideenwelt in eine praktische/materielle Form zu gießen. Befreiung der Menschheit, Macht, Gewalt, Konflikt, Krieg neu denken. Die Tat folgt der Idee.

Dienstag, den 06.02.2018

Schnür deine Empfindungen fest an dein Herz und dein Herz an den Wunsch zu lieben. Je öfter du scheiterst, je öfter die Wut dir den Kopf schnürt und dein Herz eng werden läßt, desto näher kommst du deinem Ziel.

Sonntag, der 04.02.2018

Logisch ist nicht gleich immer logisch. Wer sich nie mit Logik beschäftigt hat, wie will er logisch denken. Es kursiert immer noch das Gerücht, dass Denken nicht gelernt zu werden braucht. Wer gibt schon gerne zu, daß er/sie nicht richtig denken kann? Dabei leiden die wenigsten Menschen an einer Lese/Rechtschreib/ oder Rechenschwäche, sondern an einer Denkschwäche. Denk blos nicht drüber nach.

Samstag, den 03.02.2018

Wollen wir diese Welt unseren Kindern hinterlassen? Wo bleibt die Scham?

Donnerstag, der 01.02.2018

Politik ohne Barmherzigkeit ist wie Denken ohne empfinden zu können

Mittwoch, der 31.01.2018

Vertrauenswürdigkeit ist das Tor, durch das wir aufeinander zugehen werden.

Dienstag, der 30. Januar 2018

Eine freundliche Zunge ist ein Magnet für die Menschenherzen, sie ist das Brot des Geistes, sie kleidet die Worte in Bedeutung, sie ist der Lichtquell der Weisheit und des Verstehens. (Baha´u´lla´h)

Mittwoch, der 3. Mai 2017

Ich freu mich so auf den Sommer. Mir reicht die kalte Jahreszeit. Und du? Wann wirst du auswandern? Deutschland ist unsere Herausforderung. Die Menschen und das Klima. Leicht und frei werden, bescheiden und standhaft, friedfertig und gastfreundlich. Wir brauchen keine Leitkultur, wir brauchen dringend andere Politiker/innen. Atomwaffen endlich abschaffen! Lass uns was tun!

Donnerstag, der 2. März 2017

Oft ist uns das Geschenk des Lebens in seiner Herrlichkeit und Wunderkraft nicht bewusst. Wir können es uns bewußt machen. Wie schön das ist, zu leben und wachsen zu dürfen. In die Wärme des Bauches und Herzens, in die Energie des Augenblicks hinein wachsen, der uns zu einer fließenden Perle der Wahrheit, der Zeit und der Liebe macht.

Donnerstag, der 23.02. 2017

Du hast die Wahlmöglichkeit zwischen all deinen Möglichkeiten. Ist es denn die Möglichkeit? Bei Gott, ja, es ist dir möglich, möglicherweise? Tus einfach!

Dienstag, den 07.02.2017

Wem kannst du eine Freude machen? Wann? Es freut dich selbst, du wirst schon spüren!

Sonntag, den 5.2.17

Wem kann ich Gutes tun? Wann? Tu es, es tut dir gut und ihm/ihr!

Freitag, den 13.01.2017

Tu dir Gutes, ohne bestimmte Absicht. Einfach so, um dich nicht zu beleidigen und deine Seele auch nicht. Sei so gut, sei gut zu Dir selbst.

Mittwoch, den 26.10.2016

Jeder Tag, jede Stunde, ja jeder Augenblick ist ein Geschenk des Lebens an sich selbst. Leben will leben, und will geliebt sein. Greif mit beiden Händen zu und nimm so viel du willst, soviel du willst an Leben und an Liebe.

Freitag, der 21.10.2016

Vertrauen heißt nichts anderes als sich trauen. Mit "sich trauen" ist nicht nur heiraten gemeint.  Obwohl es Verbindungen zum Heiraten gibt. Sich mit der Sache verbinden, mit der Herausforderung verbinden, die Mut verlangt, die verlangt, dass man sich traut. Aus "sichtrauen" wird "ver trauen".

Mittwoch, der 19.10.2016

Denken ist Übungssache! Heute einen klaren, frischen, einfachen, neuen Gedanken fassen und ihn immer weider mal denken um ihn nicht zu verlieren. Z.B. Der Oktober ist der schönste Monat des Jahres für mich, dieses Jahr. Oder "den MIttwoch liebe ich über alles", usw.

Sonntag, den 16.10.2016

Läßt Du alles sein und vertraust vollkommen darauf, dass sich nur das Allerbeste für dich ereignen wird, fügen wird, dann machst du die beglückende Erfahrung, dass sich nur das für dich ereignet, was du dir schon immer sehnlichst gewünscht hast.

Mittwoch, den 6.7.16

Alles ist gesagt, gedacht, besprochen. Die Zeit der Taten ist gekommen. Bewusst, mit Herz tun was der Tag von dir möchte. Dein Herz weiß es schon. Lausche in deine Brust und auf dein Herz, der Melodie des Herzens.

Freitag, der 24.06,2016

Du machst alles richtig! Du bist besser als du denkst! Du könntest höchstens noch etwas besser von Dir denken

Sonntag, 19.06.2016

Lass dich leiten von der liebevollen Instanz in dir selbst und sei mutig zu tun was sie dir empfiehlt. So schwer ist es nicht. Dú bist so sehr geliebt von großen Mächten, von deinen Ahnen, von der menschlichen Gemeinschaft, wir sind so geliebt, dass wir es oft nicht fassen können. Wir können es fassen, wir schaffen das.

Mittwoch, den 15.06.2016

So blöd es klingt, ohne Leid kein Glück, ohne Frust keine Lust, ohne Schmerz kein Gefühl. Wir sind auf der Erde um das Leid zu erfahren, es kennen zu lernen, es hinter uns zu lassen. Hinter sich lassen kannst du nur das was du vor dir hattest, oder was du hattest. Durchs Hinfallen lernen wir gehen, durch die Enge in der Brust erfahren wir was Weite bedeutet und in der inneren Leere kündigt sich die Fülle an. Geh durch das Leid und spüre den Genuss des Übergangs in die Seligkeit.

Dienstag, den 14.06.2016

Nicht so viel sabbeln, nicht so viel reden, nicht so viel denken, mehr fühlen, mehr empfinden, mehr tun. Jetzt und immer.

Montag, den 13.06.2016

Einen Sinn suchen. Dem eigenen Leben einen Sinn geben. Dem Leben einen Sinn abgewinnen. Das macht Sinn.

Sonntag, den 12.06.2016

Tu das Richtige jetzt! Nicht lange Fackeln! Jetzt ist das Leben an dir dran!

Donnerstag, 9.6.16

Alles entwickelt sich optimal. Besser hättest du es nicht planen können. Du glaubst es nicht?  Hälst du dich für Gott? Akzeptiere endlich deine Wirklichkeit und werde dankbar und demütig. Herrgott, wie lange willst du denn noch damit warten. Hör endlich auf mit deinen endlosen Bittgebeten und deinem Klagen, da kanns doch nicht besser werden. Danke, dass du Lesen kannst.

Mittwoch, der 08. Juni zweitausendsechzehn

Vor dir liegt die Ewigkeit ausgebreitet als Möglichkeit deiner Freiheit. Das ist das Paradies. Jetzt kannst du alles verschieben. Reiß dich auseinander um dich neu zusammen zu reißen. Das wird schon. Übung ist möglich weil du Zeit hast. Zeitgeschenke ohne Grenzen. Glück, Glück und jetzt schon wieder Glück. Denk nicht drüber nach, zerstör es nicht, das Glück ist zart wie eine Flaumfeder eines gelben Entenkükens.

Sonntag, den 13.03.2016

whow, hey, hallo, halleluja, om, alloha, hipp hipp hurra! Schon mal überlegt ob es so selbstverständlich ist, dass du lebst, zu essen hast, klug bist, einigermaßen ausssiehst, dass andere mit dir sprechen, dass du dich entwickeln kannst, dass du selbstständig denken könntest, dass du dir Gutes tun könntest, dass du dich lieben könntest, schon mal überlegt? Na, dann überleg doch mal.

Donnerstag, den 25.02.2016

Gefühl und Gedanke unter einen Hut zu bekommen, das ist die Aufgabe. Wer passt sich an? Der Gedanke dem Gefühl oder das Gefühl dem Gedanken? Oder gibt es so etwas wie friedliche Koexistenz, oder gar der Intuition folgen, der leisen inneren Stimme, also doch dem Gedanken? Es kommt alles zu dem der bereit ist.

Dienstag, der 9.2.16, heute

Heute ist der Anfang allen Lebens. Alles ist vergessen, jedenfalls ist mancher Gedanke frisch wie grüne Keime, manches Gefühl unerprobt, neu, jetzt und heute. So fängt alles an, mit dem was wir noch nicht kennen. Staunen, Wundern, annehmen: probieren geht über studieren, da geht kein Weg dran vorbei. Immer wieder heute.

Mittwoch, den 03.02.2016

Man könnte an Flüchtlinge denken, oder an die alle Minute verhungernden Kinder, an die Soldaten in all den Kriegen, an die Partys dieser 60 reichsten Menschen der Welt, man könnte in Gegensätzen denken und in Sorge, in Verbitterung und in Hoffnung. Besser ist es gar nicht zu denken. Das eigene Leid annehmen, dem Nachbarn helfen, wenn er hingefallen ist, nicht am eigenen Geld und Haus hängen, nicht das eigene Glück vom Glück der Eltern und Kinder abhängig machen. Was sagt jetzt mein Körper. mein Herz, was könnte ich jetzt tun? Fühlen und Tun. Nicht Denken und Warten.

Montag, den 26.01.2016

Es gibt eine Ordnung im Menschen, die überdauert Jahrtausende! ewig? Ewig ist natürlich sehr lange. Diese Ordnung zu finden und zu leben ist eine der großen Menschheitsmöglichkeiten. Es ist eine Ethik, die auf der Verbeserung des Fühlens, Empfindens, Denkens und Handelns beruht. Die Zunahme des inneren Friedens, der Abnahme von Angst und Sorge ist ein guter Indikator für Menschen die fragen, ob ihr Weg stimmig ist.

Mittwoch, den 20.01.2016

Erst steht man neben sich, wenn man beginnt sich zu beobachten. Später ist man der der neben sich steht und der Beobachter. Und dann wird man eins, sich selbst und der Beobachter. Achtsam in alle Richtungen, ein freies und doch standfestes Schweben.

Samstag, den 09.01.2016

Einen Raum in sich selbst schaffen, der bleibt, der spürbar bleibt, der unberührbar bleibt, der nur mir gehört, in dem Ehrlichkeit herrscht, in dem alles unberührt ist, wie als frisch gezeugtes Wesen. Die Seele ist so viel größer als der Körper, da findet sich immer ein Raum.

Mittwoch, der 30.12.2015

Ein Tag ist ein Tag und ein Augenblick ist ein Augenblick. Der Tag setzt sich aus vielen Augenblicken zusammen. Wievielen Menschen habe ich heute in die Augen geblickt? Einen Augen Blick in einem Augenblick. Und was geschieht in diesem Augenblick? Leben? Tiefer Blick in die Seele? Sind die Augen der Spiegel der Seele? Ist ein Augenblick ein Spiegel des Tages, oder gar des Lebens?

Dienstag, den 22.12.2015

Sind wir denn nun Geschwister? Wenn ja, wie würdest du denn mit einem Bruder einer Schwester umgehen? Bruder, Schwester kann wieder einen Klang der Liebe bekommen. Liebe auf Augenhöhe, das ist Bruder, Schwester. Meine jüngere oder ältere Schwester, mein jüngerer oder älterer Bruder. Das heißt schon was. Wir brauchen einen neuen Gottesstaat, eine neue Isis, einen Staat der Geschwister der Liebe. Interesse, Zeit, Verständnis, Erfahrung, Liebe. Ganz einfach liebe Schwester, lieber Bruder.

Freitag, der 18.12.2015

Wo kann das Licht geboren werden? im Hellen? Nein, das Licht wird im Dunklen geboren, in dunler Nacht. Wo kann das Glück geboren werden? Im Hellen, Leichten? Nein, das Glück wird im Schweren geboren, im Leid, im Unglück. So nimm denn an, umarme, liebe das Dunkle und das Schwere, Enge und wisse, du wartest auf die Geburt, des Glücks, des Hellen, des Klaren.

Mittwoch, der 16.12 2015

Mittwoch der 16. Dezember 2015, ja, Mittwoch der 16. Dezember 2015. Wie oft sind wir schon so über einen Tag hinweg gegangen, einfach so, als ob es nichts  wäre, als ob es ein Tag unter vielen wäre. Wie wäre es, wenn wir bald sterben müssten, vielleicht in drei Tagen, Wie würden wir dann  den Mittwoch, den 16. Dezember 2015 erleben? Andere würden sagen, es war am Mittwoch, drei Tage vor seinem/ihrem Tod. Manche sagen "carpe diem", nutze den Tag. Ich sage euch liebt euch und liebt den Tag. Liebkost den Tag, schenkt ihm alles was ihr habt und lasst euch beschenken, von diesem Tag, es könnte euer wirklicher Geburtstag sein, oder werden. Glückwunsch zum 16. Dezember 2015.

Montag, den 14.12.2015

Alles bewegt sich auf die Raunächte zu, auf die Wintersonnenwende vorher. Noch ein paar Tage, die kürzer werden, dann werden die Nächte wieder kürzer. So wichtig die Dunkelheit für das Wachstum ist, alles bereitet sich in der Dunkelheit vor, z.B. die Schneeglöckchen, so ist doch die Blüte im Hellen. So ist es mit dem Leid, mit den dunklen Gedanken und Gefühlen. Auch sie keimen in der Dunkelheit und doch ist schon die Blüte angelegt und sie kommt so sicher, wie hinter jedem Winter das Frühjahr kommt und unter den noch kahlen Baumen sich bald die ersten Blüten wieder zeigen werden.

Samstag, den 12.12.2015

In den Flow kommen heißt, sich immer wieder mit den liebevollen geistigen Wesen verbinden, mit allem einverstanden sein, alles akzeptieren, auch die eigene vollkommen gegensätzliche Meinung. Die Empfindung des flow im Körper ist Leichtigkeit, Glück, Wärme, Licht. Auch wenn man das nicht direkt empfinden kann, so kann man sich doch etwas darunter vorstellen. Es ist eine Ahnung von Glück. Wärme und Weite sind real. Wärme im Herzen, Weite in der Brust, Energie im Körper. Alles sieht schöner aus, alles fühlt sich besser an. überraschend. Warte und warte nicht. Lass dich überraschen und staune.

Freitag, den 11. Dezember 2015

Not macht weniger erfinderisch als Glück. Was sollte der Glückliche allerdings noch erfinden, wo er das Wichtigste schon gefunden  hat? In jeder Zelle wartet das Glück darauf gefunden zu werden. Es ist lediglich ein upgrade erforderlich. Der Sender und der Empfänger sind eins. Jede Körperzelle ist ein Hort der Freude und ruft uns zu: Hurra ich lebe und mit mir und durch mich und in mir lebst du!

Donnerstag, den 10. Dezember 2015

Mir wird die Notwendigkeit der Feindesliebe immer deutlicher. Einer muss doch anfangen zu lieben. Eine/r muss doch anfangen den zu lieben, der nicht geliebt wird, den zu lieben der hasst, der böse ist, den dunklen, den oft Verzweifelten, den oft Einsamen. Eine/r muss doch anfangen abzurüsten, sonst wird nie abgerüstet. Eine/r muss doch anfangen zu vertrauen. Es ist so verdammt schwer, gerade wenn man unterdrückt ist und die Unterdrückung groß ist, das Verbrechen groß ist, den Unterdrücker, den Widersacher zu lieben. Aber wir werden nur so zu einer liebenden Gemeinschaft auf der Erde werden. Es kann das Leben kosten, aber die Neugeburt kostet immer das Leben, so oder so. Wie sagte es Angelus Silesius sinngemäß: Wenn du nicht stirbst bevor du stirbst du verdirbst, wenn du stirbst. In diesem Sinne einen mutigen Tag für dich.

Mittwoch, der 09. Dezember 2015

Dem Deutschen, der noch mal eine Waffe in die Hand nimmt, soll die Hand abfallen. So ähnlich hatte sich einst der spätere deutsche Kriegsminister Franz Josef Strauß nach dem Krieg geäußert. Markige Worte. Zu unseren Attacken im Kosovo, in Afganistan, in Mali, in Syrien sollen wir nicht Krieg sagen. Wir sind kriegerische Aggressoren, wir Deutsche, Du und Ich, wieder. Früher schämte ich mich Deutscher zu sein, nach dem Krieg, ich wollte Europäer sein. Jetzt will ich schon seit geraumer Zeit Mensch werden. Ich will ein Liebender werden, das bedeutet bedingungslos liebend, das bedeutet sowohl Frau von der Leyen als auch die Kämpfer des IS zu lieben, denn was wäre denn bedingungslos, wenn ich die Bedingung hätte dass auch der andere Mensch schon ein liebender sein müsste, bevor ich ihn lieben kann. Liebt die die euch hassen, das ist bedingungslos, und nur das.

Montag, der 07.12 2015

Erstmal übe ich das Denken. Ich will nichts denken und nur auf mein Herz achten. Fühlt sich mein Herz wohl? Wie fühlt es sich jetzt an? Fühlt es sich jetzt immer noch genau so an wie vor einer Minute? Wie spüre ich mein Herz? Wo spüre ich mein Herz? Ob ich wohl ein Herz habe? Ich will mein Herz nicht vermissen? Ich will es mit Interesse und Aufmerksamkeit durch mein Leben begleiten? Bin ich auch mein Herz? Kann ich Interesse von Herzen entwickeln? Kann ich von Herzen zuhören? Kann ich von Herzen widersprechen? Bin ich herzlich? Herzlichen Dank fürs Lesen!

Mittwoch, der 25.November 2015

Wie würden wir wohl mit jemandem umgehen, den wir lieben und der im Kriegsgebiet lebt? Würden wir warten bis er flieht? Wir würden doch alles dafür tun, dass der Krieg beendet wird und ihn einladen solange bei uns zu wohnen, bis der Krieg vorbei ist. Würden wir sein Land zusätzlich bombardieren? Doch auf keinen Fall. Im Gegenteil, wir würden doch abrüsten und keine Waffen in die Kriegsgebiete senden. Unsere Regierung tut das Gegenteil. Wir sollten sie dennoch lieben, ihr vergeben, denn sie wissen nicht was sie tun.

Mittwoch, 18.11.2015

Als erstes steht immer die Stille im Kopf, die Aufmerksamkeit ist auf Herz und Bauch gerichtet. Nur dort kann Leid gefühlt werden. Im Kopf kann man nichts empfinden oder spüren. Dort wo Leid im Herzen oder Bauch empfunden wird, kann es als Teil von uns akzeptiert werden, ja, es kann liebevolle Annahme finden. Dann wird Leid verwandelt in Wohlgefühl, im Bauch und im Herzen. So wächst heran ein sanftmütiges Wesen, das Verständnis hat für andere Leidgeprüfte, für andere Leidende, Verständnis und Mitgefühl. Werde glücklich, nimm alle Empfindungen als Chance dein Glück zu mehren.

Freitag, 13.11.2015

Wenn alle Menschen eine Einheit sind, auf einer anderen Ebene, als der uns vertrauten materiellen,dann ist es doch einfach den anderen zu lieben, da er/sie doch ein Teil von uns selbst ist. Freunde es ist nur ein Gedanke, aber er könnte das Leben so viel vereinfachen, verschönern, verfriedlichen.

Mittwoch 11.11.2015

Sich selbst mit allen Anteilen lieben hilft, jeden/e mit allen Anteilen lieben. Das ist doch einfach.

Montag, den 9. November 2015

Ist das Wort Liebe vielleicht schon abgedroschen? Glück, Wahrheit, Gerechtigkeit, Seligkeit gar. Wörter nicht für den Alltag zu verwenden? Lieber sprechen wir die Wörter der Medien, oder? Flüchtlinge, Wenn die alle zu uns kommen, Zeit ist Geld, schneller, smart phone, neu. Dabei gibt es Wörter die tot sind, auf den Tod hinaus laufen und solche die nähren, wärmen, das Herz warm machen. Wer entscheidet wohl was wir denken?

Sonntag, den 8. November 2015

Natürlich will niemand was von der Feindesliebe wissen, ist sie doch der Kern des ganzen Christentums und welcher Christ beruft sich denn auf die Feindesliebe? Ja wer weiß denn überhaupt was Feindesliebe ist? Da hält man es doch besser mit der Nächstenliebe,das scheint weit weniger gefährlich zu sein. Da muss man ja weder selbst, noch der Staat abrüsten. Aber wo kämen wir hin, wenn wir nicht mehr gewinnen könnten, da wir aus dem Machtspiel ausgestiegen sind? Unvorstellbar oder?

 06.11.2015

Wenn sie wüßten wie die Farben des Herbstes leuchten, wie die Klänge klingen, wie sich Tiere und Kinder in ihrer Gegenwart verhalten, sofort würden sie ihre Villen verschenken, ihre Konzerne anderen übergeben, ihren Porsche auf den Schrottplatz fahren. Aber sie wissen es nicht. Und deshalb streben sie nach Macht, weil sie hoffen, dass ihnen Macht und Geld, Glück und Sicherheit vermittelt. Das Gegenteil ist der Fall. Das warme Herz, das du immer öfter spürst, wenn du mutig deinen ganz eigenen Weg gehst, das bringt dir Glück und Sicherheit.

16.10.2015

Egal wieviel äußeren Erfolg du hast oder auch nicht hast,ob du im eigenen Haus lebst oder in einem Zelt, ob du einen Lamborgini fährst oder zu Fuß gehst,ob du Fasan ißt oder Currywurst, es ist vollkommen gleichgültig, wenn du begriffen hast was Feindesliebe bedeutet und ihr ein Stück näher gekommen bist. Freunde liebt jeder, seine Kinder auch, aber die Bösen, die will keiner lieben.Wie sollen sie denn liebevoller werden? Durch unseren Hass vielleicht, unsere Gelcihgültigkeit, unser Desinteresse, unsere Verantworutungslosigkeit? Ja, ja, es ist unbequem. Aber alles andere haben wir seit langem versucht, es hat nichts gebracht.

13.10.2015

Was immer du tust, denkst oder empfindest: beobachte es so genau wie möglich und nimm es an, akzeptiere es, nimm es liebevoll in deine Arme, was immer es ist, es ist ein Teil von dir. Und allein durch das Beobachten und annehmen wendet sich alles zum Besseren.

09.10.2015

Jenseits von Denken und Wahrnehmen gibt es eine Öffnung in meinem Herzen durch die Licht, Kraft, Freude, Begeisterung, Glückseligkeit in mich einströmt. Wie gesagt, jenseits von Denken und sinnlichem Wahrnehmen. Dennoch ist es eine Wahrnehmung,aber eben nicht mit den Sinnen, sondern eher mit so etwas wie einem "Übersinn!"

08.10.2015

Mit manchen Menschen kann ich einfach nicht reden, sie hören nicht wirklich zu, sie haben kein Interesse an dem was ich sage, sondern nur an dem was sie sagen, sie verdrehen mir das Wort im Munde, sie reden von etwas völlig anderem, als vom Thema, das das Gespräch ausmacht. Man kann sie Sophisten nennen oder Defätisten, für mich streben sie nicht die Liebe an, sondern sie leben in innerem Chaos. Ich möchte mit denen nichts zu tun haben.

06.10.2015

Beginnen wir ehrlich zu werden und unsere Ideen öffentlich zu sagen, unser Ja und unser Nein, auch wenn wir jenseits des Mainstreams sind. Unsere Meinung sollte sich nicht gegen Menschen richten, sondern gegen Ideen.

02.10.2015

Die Zärtlichkeit der Sprache, der Worte ist denkbar als Streicheln und Küssen der Seele. Der Geist kann still werden und in dir selbst kann etwas erwachen. Du kannst etwas hören, lesen, verstehen und es kann etwas in dir erwachen. Du bist die Blüte in der Wüste. Und nach langer Trockenheit kannst du in voller Pracht erblühen, an einem Morgen wie diesem.

01.10.2015

Dein Geist denkt. Denkt er was du denken willst? Dann übe, dass er nicht denkt. Und dann denke deinen ersten eigenen Gedanken, etwas was noch keiner dachte, etwas was du nicht irgendwo gelesen oder gehört hast, etwas, was nicht deine Mutter oder dein Vater auch schon dachte und dir beigebracht hat. Nein, einen ganz eigenen Gedanken. Einen Gedanken, der tief aus deinem Inneren aufsteigt, aus deinem Herzen vielleicht, aus deinen Eingeweiden, aus deinen Chakren, woher auch immer. Du wirst es an deiner Begeisterung (Be"geist"erung) merken ob es wirklich ein eigener, ein neuer Gedanke war, der dir kam. Achte darauf, er kommt, er kann nicht "gemacht" werden. Und unterscheide ob du dir Gedanken machst oder/und ob du dir Gedanken kommen lässt. Lieb dich, es kommt alles von selbst.

Wenn du es nicht besser wüsstest, wie würdest du entscheiden? Wenn du keine Alternative wüsstest, würdest du nicht auch zum Kampf neigen, oder zur Flucht? Das sei ein archaisches Muster sagt man: Kampf oder Flucht. Was aber dann ist Liebe? Vielleicht standhaft fliessen? Vielleicht den Hass in sich selbst verwandeln und die Angst? Vielleicht mutig sich selbst werden selbst auf die Gefahr hin kampflos zu verlieren? Alle Empfindungen im Fluss bei dir?

30.09.2015

Lass doch alles sein. Lass alles ruhn. Bleibe dir treu. Gehe deinen Weg. Achte deine Bedeutungslosigkeit. Und handel als ob du einmalig wärst in deinem Wert, unbezahlbar, fantastisch. Mach dich nicht zum Tauschwert. Kein Gold der Welt könnte dich ersetzen. Glaub an dich - und deine Bedeutungslosigkeit. Und dennoch, der Kosmos könnte ohne den kleinsten Gedanken von dir nicht existieren. Wir sind eins.

29.09.2015

Mein Geist ruht wie ein stiller Bergsee, auf dem der Wind keine Welle kräuselt. Nur ab und an kommt ein Gedanke hoch oder herunter, dann schwappt etwas Wasser hoch um sich schnell wieder zu beruhigen und die Bergmassive bergen mich weiter in ihrer stillen, starken Hand.

28.09.2015

Natürlich lass ich mich führen. Von wem? von dem was kommt! Es kommen Fragen und ich suche nach Antworten! Eine Frage ist meine Unlust, die Antwort einfach anzufangen! Eine Frage meine Bauchschmerzen? Die Antwort mich darauf in der Meditation zu konzentrieren! Eine Frage der Krieg? Die Antwort mich politisch zu engagieren! Man merkt doch eindeutig, dass ich geführt werde, von der Unlust, den Bauchschmerzen, dem Krieg! usw.

27.09.2015

Sich zu einem Standpunkt durchfragen, durchlesen, durchkämpfen, durchleiden, um ihn dann auch zu haben, zu verteidigen, dafür zu leiden, das macht den Menschen zum Menschen.

26.09.2015

Es gibt immer noch Menschen, die meinen Liebe sei ein Geschenk. Es sei das Geschenk, das sich nach der Verliebtheit von selbst einstellt. Meist ist es aber so, dass sich nach der Verliebtheit Enttäuschung einstellt. Man hatte falsche Erwartungen? Vielleicht. Man will nicht wachsen? Vielleicht. Man ist selbst nicht bereit bedingungslos zu lieben? Vielleicht. Mit jedem Schmerz in der Brust, jeder Träne, jeder Enge kommst du der Liebe näher, wenn du den Machtkampf aufgibst und die unangenehmen Empfindungen in dir selbst beginnst zu Lieben! Vielleicht ist Liebe doch ein Geschenk?

25.09.2015

Die Sonne geht auf über Syrien, über Griechenland, über Deutschland. Die Sonne geht auf in den Herzen. Denk mal nicht, spür in dein Herz, spür nur in dein Herz und stell dir vor, du hast das Denken verlernt, vergessen. Du spürst nur die Enge oder Weite, die Kälte oder Wärme, den Herzschlag, oder ein Stechen, bleibt bei deinem Herzen. Du kannst dich doch konzentrieren. Nein, nicht schon wieder Denken. Konzentration Herz. Sagt dir dein Herz etwas? MeinHerz sagte einst: "Ich bin", "Ich bin über alles geliebt" und "Ich kann lieben". Damit muss ich jetzt leben. Damit lebe ich jetzt gut. Lausch auch du auf deine Herzbotschaft.

24.09.2015

Jeder Traum hat einen Regisseur. Du kennst ihn nicht, und dennoch hat dein Traum eine Geschichte. Ebenso ist das Leben. Du wirst auf wundervolle Weise durch die Welt geführt. Vertraue dem Führer, dem neuen Führer, dem anderen Führer, dem liebenden Führer, der dich zur eigenen Liebe führen will. Wenn du bereit bist, voller Hingabe an das Leben, deine Empfindungen und sie in Liebe annimmst, egal wie weh es tut, kommst du der allumfassenden Liebe immer näher. Keine Sorge. Sorge ist ein Gedanke, die Empfindung kennt keine Sorge.

23.09.2015

Kümmer dich erst um das Himmelreich, das Himmelreich ist in dir! Alles andere wird dir dran gegeben. Das heißt,für dein Glück bist nur du, einzig und allein Du verantwortlich, jetzt und hier in diesem Augenblick. Wenn du in dich hinein spürst, wenn du deine Körperempfindung wahrnimmst, wahr nimmst, dann weißt du, dass du lebst, jetzt in diesem Augenblick. Und ob du dann denkst: Scheiße was ist das für eine beschissene Welt und für ein beschissenes Leben, oder ob du denkst ich bin so glücklich, juhu ich lebe, ich bin im Herzen dankbar und froh über dieses Geschenk, dafür, dass ich leben darf, zu essen habe, eine Heizung, Freunde, dass ich lieben kann, welches Glück. Was du denkst ist deine Entscheidung und du wirst lachen wir sind frei (FREI) zu denken was wir wollen. Ach, denk doch was du willst!!!

03.09.2015

Natürlich ist eine Wohnung wichtig, was gutes zu Essen, ein Auto, vielleicht ein Fernseher, eine Waschmaschine und ein Kühlschrank, aber viel wichtiger ist die Zeit mit den Kindern und der Familie, die Zeit mit Freunden, das Lachen und Weinen, vor allem aber das was du innerlich spürst, was du empfindest, im Alltag, jederzeit, jetzt. Denn, dein Empfinden ist dein Leben. Was nützt einem emotional Toten eine Yacht?

29.08.2015

Worte können im Herzen wurzeln, und mit ihren Ästen können sie Herzen berühren. Worte können der Liebe näher bringen und können Liebe zerstören. DasHerz gehört zum Kopf. Ohne Herz ist der Kopf voller Blödsinn, Wissen und leeren Worthülsen. Nutz dein Herz zum Denken.

28.08.2015

Die Welt ist heilig. Wir müssen sie nicht verändern. Uns selbst können wir ändern, wenn es unsere Aufgabe ist.Aber jede Änderung beginnt mit der Annahme des jetzigen Zustandes.Also willst du dich ändern nimm dich an.

25.08.2015

Der Flüchtling ist genau so heilig wie der Dumme, besser gesagt der Unwissende. Leute, schon mal drüber nachgedacht, dass wir Menschen sind, alle. Zu unserer Mitwelt, die manche noch Umwelt nennen gehört auch der Mensch. Es ist unsere Mitwelt und unser Mitmensch, ob er Krieger ist, Vergewaltiger, Nazi oder Deutscher, Kameruner, Boko Haraner, IS,´ler, Al Kaida Anhänger, oder Amerikaner, Präsident, oder Müllarbeiter, jeder/e ist Mitmensch oder Mitmenschin. Wie sagte Jesus? Wer seine Familie liebt, was zeichnet den aus? Das tun auch die Heiden. Die Familie lieben auch die Unwissenden. Wer das TAO kennt, der schweigt üblicherweise. Wer das TAO nicht kennt, der sabbelt, so wie ich.

25.08.2015

Zu jemandem und sei es Gott zu beten heißt in die Dualität gehen. Ich hier, Gott dort. Vater Unser. Kümmer dich erst um das Himmelreich, das Himmelreich ist in dir. Alles andere wird dir drein gegeben. Ein Geheimnis! Ich und Du sind eins und dennoch sehen wir uns als zwei. Beides stimmt. Nicht drüber nachdenken. Man kann nicht gleichzeitig in zwei Gehirnen denken. Aber man kann das was der/die andere fühlt, mitfühlen. Im Mitgefühl sind wir eins, nachdem wir uns fühlen, empfinden gelernt haben. Nicht drüber nachdenken. Denk nicht, fühl in dich rein! besser ists.

14.04.2015

Was kann ich an mir und an der Welt verbessern? Ist das nicht eine geniale Frage? Einfach und das wichtigste im Leben ist benannt. Edel sei der Mensch, hilfreich und gut, so hat es Herr Goethe ausgedrückt. Vielleicht reicht das dann schon als Lebenskonzept? Na klar fragt der dritische Deutsche gleich, was ist edel, was ist gut? Das muss dann wohl jeder für sich selbst entscheiden. Das ist für eine längere Zeit, vielleicht für immer mein letzter Eintrag auf meiner website, auf dieser website.

24.03.2015

Mein Wille ist die Erde, Gottes Wille der Regen, mein Wille ist der Same, seiner die Sonne, meiner die Blüte und Gottes Wille der Kolibri!

17.03.2015

Wie entstehen Ideen? Was ist kreativ? Sind Kommunisten Materialisten? Ist Spiritualität eine neue Religion? Was meint der Dalai Lama mit Mitgefühl? Ist Liebe eine Körperempfindung? Alles ist zu googeln, nur ich und du, wir sind absolute Unikate, unverwechselbar, einmalig schön und voller Wunder: ungoogelbar.

12.03.2015

Manchmal kann man es ja fast nicht fassen, wie schön das Himmelsblau ist. Ja, man muss da richtig hinschauen. Fast täglich, ja stündlich ein etwas anderes blau. Und auch in dir ein anderes Gefühl. Fast nicht zu fassen, immer wieder neue Gefühle, Empfindungen und manchmal so schön. dass es kaum zu fassen ist. Nicht zu fassen!

03.03.2015

Gibt es einen Gott oder zwei oder noch mehr? Gibt es mich oder dich auch oder noch mehr. Schwer zu verstehen. Es gibt das Viele und das Eine und beides ist es nicht. Alles klaro, oh Gott oh Gott???

28.02.2015

Große Liebe gebiert starke Empfindungen. Starke Empfindungen sind notwendig zur Verwandlung von Hass und Angst, dem Erbe unserer Ahnen.

25.02.2015

Loslassen kann man nur das, was man vorher festgehalten hat. Es gibt weder festhalten, noch loslassen, alles schwingt hin und her, auf und ab. Geniess das Schaukeln!

14.02.1015

Das Ziel ist der Weg

10.02.2015

Ist es nicht himmlisch? Was? na das Leben! Beweg mal deine Hand, dann siehst du es! Spür mal in dein Herz, dann fühlst du es! Sing mal laut hinaus, dann hörst du es!,  denk nicht, spür nicht, guck nicht, hör nicht, dann weißt du es!

08.02.2015

Es gibt einen Weg. Folge deiner Sehnsucht. Dein Herz ist der Katalysator. Der Kopf gibt die Richtung vor. Der Körper sagt dir ob sie stimmt. Die Ruhe des Geistes ist die Folge, dann kommt der Friede und die Sehnsucht steht still.

02.02.2015

Wie soll das gehen, das Herz zu öffnen? Erstens kann man lernen das Herz zu spüren. Zweitens kann man lernen all das was man im Herzen spürt anzunehmen. Drittens ist es eine ganz andere Form von Trauer, wenn das Herz eng ist und hart, wie wenn man weint. Viertens wird durch das Weinen das feste und enge Herz warm, weich und weit und Fünftens ist das warme, weiche, weite Herz, das dich bewusst durch den Alltag begleitet ein offenes Herz.

01.02.2015

Die Geburt ist kein einmaliger Vorgang, sondern wir werden immer weiter geboren, jedes Jahr, jede Woche, jeden Tag, ja jeden Augenblick. Die Tragik der Menschen besteht darin, dass die meisten sterben, bevor sie ganz geboren sind.

26.01.2015

...und wenn das Leben tatsächlich wertvoll wäre und voller Würde und Respekt? und wenn die Menschen wüssten, dass der Feind in der eigenen Brust sitzt und es bei der Feindesliebe nur darauf ankommt genau diesen inneren Feind zu lieben? Und wenn dann ihre Augen anfangen würden zu strahlen, und wir beginnen würden uns anzustrahlen? ...

19.01.2015

Es gibt eine Wahrheit, es gibt eine Ordnung, es gibt etwas Heiliges. Wer Diesen Dingen näher kommt, weiß es einfach. Es sind keine Dinge. Es ist nicht zu benennen.

16.01.2015

Alles ist gut, alles bleibt gut, auch wenn die Welt in Schutt und Asche fällt. Na ja, vielleicht wärs dann nicht mehr ganz so gut?

15.01.2015

Jede Stund hat Gold im Mund!

14.01.2015

Überlässt du dein Denken himmlischen Mächten, dann erfährst du was himmlische Ruhe, himmlischer Frieden und himmlische Ordnung bedeuten.

12.01.2015

Welche Freude, wenn du spürst, dass du der Wahrheit näher kommst und dem Frieden, innerlich. Der innere Friede wird zum Äußeren, wie innen so außen!

11.01.2015

Das Himmelreich ist in dir, die Hölle auch, entscheide dich!

09.01.2015

Versuch deine Eltern zu verstehen, ihre Sicht zu begreifen und versuch dich verständlich zu machen, deine Sicht begreifbar zu machen. So wirst du es in der Welt tun, mit Partner oder Partnerin und mit deinen Kindern. Und gib nicht auf.

08.01.2015

Als Jesus zwölf war ist er von Zuhause abgehauen und hat sich mit allen möglichen Ideen und Leuten rumgeschlagen, dass die Eltern schier gar verzweifelt sind. Das ist es was wir in der Pubertät machen sollen: Unser/e Eigener/e werden.

07.01.2015

Sich von den Eltern zu lösen bedeutet die erste Gemeinschaft die man erlebt hat zu verlassen, es bedeutet das Nest zu verlassen in dem man als Ei Zuhause war. Aber irgendwann sollte man fliegen lernen. Gemein ist, wenn man aus einer "Gemein"-schaft ausgeschlossen wird. Wer sich allerdings mit der Unvernunft und der Herzenskälte gemein macht, kann vielleicht nicht erkennen wie wichtig das Eigene ist und das sich wieder lösen aus einer bestimmten Gemeinschaft.

04.01.2015

Die Ablösung von den Eltern geschieht auf verschiedenen Wegen. Der einfachste ist der gedankliche Weg. Dadurch, dass man andere Kulturen, Länder, Religionen, philosophische Systeme, politische Systeme, Denksysteme kennen lernt, macht man erste Schritte auf einem eigenen Weg, der über den der Eltern hinaus geht oder in eine andere, die eigene Richtung führen kann. Man lebe nichts Fremdes, wenn man etwas Eigenes hat. Stell dein Licht nicht in den Keller, sondern lass es auf den Bergen leuchten.

03.01.2015

Wie kann man Vater und Mutter ehren? In dem man sich von der Erziehung verabschiedet, die man genossen hat und sein eigenes Ding macht, evtl. vollkommen anders als Vater und Mutter. Und wenn sie sich dann nicht freuen können, können sie beginnen ihr eigenes Ding zu machen und sich von Oma und Opa zu lösen.

31.12.2014

Die Ideen kommen von Gott. Wenn alles gestorben ist, bleibt Gott übrig und spricht zu uns durch seine Ideen. So stirb denn und werde zu der Einheit die in uns allen lebt. Lass den Geist in dir pusten wie er will, wie der Wind pustet, so pustet dann der Geist in dir und er pustet dich nicht um, sondern, wie der Wind die weißen Wölkchen vor sich her bläst in der Sonne, so bläst der Geist deine Ideen vor sich her in die Liebe und ins Licht. Ein gutes Neues Jahr, lass dich gut durchpusten. 

29.12.2014

Gib auf und gib auf das Acht was dann passiert. Der Geist weht wo er will, wann er will uns so kräftig wie er will.

27.12.2014

Sei bereit für Frieden im Herzen, sei bereit für Frieden im Denken, sei bereit friedfertig handeln zu können. Yes we can try...

Weihnachtsgeschichte 2014                   

Happy birthday to you, happy birthday to you, happy birthday lieber Jesus, happy birthday to you…. usw. Das ganze Geburtstagslied. Mensch Jesus, was bist du alt geworden. 2014 Jahre alt. Dein Bart lässt sich schon einmal um die Welt wickeln. Und damals warst du ein gewickeltes Kind, so wie wir alle es einst waren.

Die Menschen streiten sich, ob du Gottes Sohn warst, bist, ob deine Mutter Jungfrau war, als sie mit dir schwanger ging, ob tatsächlich Engel gesprochen haben, ja, ob du überhaupt gelebt hast. Was sagst du dazu, solltest du gelebt haben?

Erst mal lebe ich, da ich unsterblich bin, wie könnte ich sonst zu dir sprechen? Aber das ist gar nicht so wichtig. Wichtig ist, dass ich dein Bruder bin, nicht dein Herr. Was habe ich mir damals Mühe gegeben, den Leuten klar zu machen was ich unter Liebe verstehe. Bis heute haben es die meisten nicht verstanden und das ist sehr, sehr traurig, gerade an meinem Geburtstag.

Gott, König, Herrscher, Allmächtiger, alles schöne menschliche Begriffe. Aber was ist damit verbunden? Entweder man möchte gern selbst Gott, König usw. sein, man möchte Recht haben, die Wahrheit kennen, unsterblich sein, oder man möchte einen Herrscher, einen allmächtigen Gott haben, den man anbeten kann, dem man sich unterordnen kann, wo man Demut lernen kann.

Alles Blödsinn. Was glaubst du warum ich den Aposteln die Füße gewaschen habe? Warum ich den Teufel, der mir Macht geben wollte in den Wüste in die Wüste geschickt habe? Was glaubst du warum ich mich nicht zur Wehr gesetzt habe als mich die Häscher gefangen nahmen?

Es ist wegen meiner Vorstellung von Liebe. Ungleichheit, König und Untertan, Herrscher und Beherrschter, Allmächtiger und weniger Mächtiger, Gott und Gläubiger können nie in die Liebe kommen, wegen der ich auf die Erde gekommen war, die  Feindesliebe.

Meine Liebe, meine Liebe, die von Jesus Christus und das sage ich dir an meinem Geburtstag, meinem Ehrentag, ist eine Liebe auf Augenhöhe. Ich bin nicht mehr und nicht weniger als Du. Von wegen Gottes Sohn und dadurch fällt mir alles leichter oder wie. Du kannst das nicht, was ich machte, weil du ja nicht Gottes Tochter oder Gottes Sohn bist.

Ja, so kannst du dich locker aus der Affaire ziehen. Und so ziehen sich die meisten sogenannten Christen seit über 2000 Jahren aus der Affaire. Die Oberschlauen sagten dann doch wenigsten Mensch und Gott.

Es stimmt nicht. Ich war genau so wenig Gott wie du es bist oder positiv ausgedrückt genau so viel Gott wie du es bist. Gott ist in uns Schwester und Bruder. Und Gott will unsere Unsterblichkeit, will uns ins Paradies führen, in die Seligkeit. In uns lebt die göttliche Eigenschaft des Lieben könnens.

Erst liebt man die Eltern. Viele finden einen Erwachsenen später, den sie lieben können, oder einen Freund, eine Freundin. Damit geht alles los. Man denkt nicht, dass man liebt, man spürt es. Man spürt die Sehnsuch, das Heimweh nach Zuhause. Und dorthin will Gott uns führen, hat er mich geführt, Nachhause.

Ich bemerkte irgendwann in meinem Leben diese starke Sehnsucht nach Wahrheit, nach Ehrlichkeit, Gerechtigkeit, Barmherzigkeit, Mitgefühl, Klarheit, Kraft, Freiheit, nach Liebe. Und ich begab mich auf den Weg. Ich merkte viele waren skeptisch obwohl sie mein Glück und meine Kraft spürten. Sie waren neidisch, eifersüchtig, ängstlich. Sie fühlten sich unwohl, weil sie im alten jüdischen Glauben aufgewachsen waren, sich nicht auf so etwas Neues, Revolutionäres wie Feindesliebe einlassen wollten.

Andere waren neugierig, wollten auch dieses Glück der Liebe, diese innere Freiheit spüren, wollten frei sein von Sorgen und Ängsten, so wie ich. Ich sagte ihnen, dass ich neu geboren bin, dass ich mich frei und mutig fühle wie ein Kind. Ich hätte keine Vorurteile, ich könnte die römischen Soldaten verstehen in ihrer Not, ich könnte die Frauen verstehen in ihrer Unterdrückung.

Ich sagte ihnen sie könnten ihr Herz spüren und sie könnten die strengen Vorschriften der Bibel sausen lassen. Man müsse den Sabbat nicht so ernst nehmen, Lachen sei wichtig, und Kranken und Armen helfen, und Tanzen und ganz im Hier und Jetzt leben, im Augenblick.

Und Sie sollten aufhören sich so viel Gedanken zu machen. Spontan könnten sie sein, den Tag genießen, mitfeiern, solange es etwas zu feiern gibt. Und keiner sollte sein Licht unter den Scheffel stellen, jeder könnte seine Talente und seine Begabungen ausleben. Das Leben ist ein Fest und ich lebte es vor. Und der Neider und Ängstlichen wurden so viel, dass sie mich beseitigen mussten.

Die Zeit war nicht reif damals. Die Zeit war nicht reif für Gleichberechtigung von Mann und Frau. Die Zeit war nicht reif für meine Ideen. Jetzt könnt ich es weiter versuchen mich zu verstehen. Wenn ihr liebt, dann könnt ihr es vielleicht ab und zu im Herzen spüren, wie euch innerlich warm wird und wie die Brust weit wird, wenn ihr euch frei fühlt.

Und manchmal spürt ihr, wie die Enge, die euch den Hals zugeschnürt hat und die Brust eingeengt hat, wie das alles wieder weg geht, weil ihr es spürt, weil ich euch Zeit lasst alles zu spüren und weil ihr jemanden lieb habt, der euch auch lieb hat.

Es reicht nicht, wenn ihr sagt, ich glaube an dich Jesus. Ihr könnt die Liebe in euch spüren. Lauscht in euch hinein, Weihnachten und jeden Tag, jede Stunde, jede Minute. Die Liebe lebt in euch, die Liebe ist Gott.

20.12.2014

Es donnert draussen, Nordwind, Wintersonnenwende kündigt sich an. Es klopft drinnen, warmes Blut, Christus kündigt sich an.

19.12.2014

Wie man es schafft? Ganz einfach: erstens nicht fragen und zweitens nicht bemühen und drittens ahhhh!

14.12.2014

Und wieder gestorben und wieder aufgegeben, so kommt man vorwärts. Mit jedem Tod wird das Leben stärker, mit jedem Aufgeben, die Aufgabe kleiner. Nur die Dankbarkeit will ich nicht aufgeben. Welch wundervoller dritter Advent voller Trauer, Schmerz und Hilflosigkeit. Und zum Ausgleich viele Plätzchen und Schokolade.

12.12.2014

Steine sind heilig. Die Welt ist heilig. Jeder Gedanke ist heilig. Wir sind heilig. Wenn alles in der Gnade ist. Alles was aus der Gnade fällt ist unheil, unheilig, Unheil. Ich bitte um Gnade für alle Steine und für uns.

09.12.2014

10000 (zehntausend) Demonstranten in Dresden für eine Verschärfung der Asylgesetze. Wie sagte Heinrich Heine? Denk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht. Wie wärs denn Heilig abend für die Abschiebung aller Demonstranten zu demonstrieren? Wo sind wir gelandet? Die Studenten interessieren sich nicht mehr für Politik! Der Mob, der banalisierende, populistische AfD Mob besetzt die Straßen, die Bildzeitung hetzt weiter und die Tagesschau greift auf Bildreporter zurück! Denk ich an Deutschland in der Morgenstunde, macht das Frühstück noch ne Runde.

07.12.3014

Na, heute schon was eigenes gedacht? Was eigenes in der Meditation entdeckt, geschenkt bekommen? In der Tiefe ist es hell, sagte mein Chef, recht hat er. Trachte zunächst nach dem Himmelreich, alles andere wird dir dazu gegeben, sagt mein liebster Vermieter, recht hat er. Nach dem Himmelreich kann man in der Tiefe trachten. Trachten, betrachten, eine Tracht Prügel, die Stute ist trächtig. Was steckt alles im "Trachten"?. Sind wir mit Gott trächtig? können wir das Himmelreich im betrachten finden? Nach was trachtest Du? Wofür müsstest du eine Tracht Prügel erhalten? Der 2. Advent. Voller Achtsamkeit will ich, behutsam und besonnen, ja vielleicht sogar besinnlich nach dem Himmelreich trachten, denn das Himmelreich ist in mir, so wie in dir.

04.12.2014

Bekanntlich fängt das Kirchenjahr am 1. Dezember wieder an. Advent, Adveniat, Aufbruch. Um Aufbruch geht es. Die verkrusteten Gedanken und Gefühle sollen aufbrechen, damit neue Saat keimen kann. Tief im Boden regt sich schon das Neue. So ist es in uns Menschen auch. Oft bemerken wir die Anfänge des Neuen gar nicht. Noch sind wir nicht aufgebrochen, wenn "es" schon aufgebrochen ist. Ein Lichtlein ist so eine süße Kindervorstellung. Erst brennt ein Lichtlein, dann zwei, dann drei, dann vier, dann steht das Christkindlein für dem Türilein. So ist es eben gerade nicht. Türileins gibt es nur im Märchen. Wer jemanden herein lassen will, muss die Tür aufmachen, möglichst weit, auf jeden Fall weit genug. Das heisst das Unmögliche zulassen, den fremden Gedanken hereinlassen, sich mit dem Unwahrscheinlichen befassen. Meine verstorbene Mutter sagte mir nach ihrem Tod: Ulrich, du glaubst es nicht, es ist hier alles vollkommen anders, und es ist unvorstellbar viel Schöner als ich es mir je denken konnte. Aufbruch, Adveniat, Advent, Avanti, Vorwärts.

03.12.2014

müde bin ich aufgewacht, als Erstes in den Spiegel gelacht, dann an Gott gedacht, mich rasiert und fertig gemacht, den Kindern einen Keksstern mit Toffifee gelegt und mir die Sachen für den Tag zurecht gelegt, mich nicht über das Verschlafen aufgeregt, mit SMS Termine festgelegt, durch Ideen Andere angeregt, und jetzt ist noch fürs meditieren Zeit, was bin ich doch für ein süsser Mann, so voller Kostbarkeit und Knusprigkeit, ist halt Vorweihnachtlichkeit!

02.12.2014

Über alles geliebtes Du, Du kannst entscheiden, willst du Denken oder nicht, willst du Fühlen oder nicht, willst du jetzt dein Herz spüren oder nicht, willst du gleich mal in dein Herz hinein spüren oder nicht, willst du dass dein Herz warm wird, willst du ein offenes Herz haben, willst du dich selbst über alles lieben oder nicht? Willst du? Willst du? Du kannst dich über alles lieben, willst du? Natürlich nicht egoistisch! Liebe ist nicht egoistisch. Liebe ist ein warmes Herz, ein offenes Herz, ein Wohlgefühl, eine große Weite, Freiheit und Wärme in der Brust.  Willst du entscheiden? Du musst, du kannst nicht anders, du kannst nur wählen wofür. Die Vanillekipferl sind besonders gut geworden.

30.11.2014

Die neue Zeit ist da! Hurra! Die Begeisterung kommt auf Besuch, auch in Deutschland. Draußen ist es zwar kalt, aber innen, in den schlagenden Herzen, 36 Grad Celsius, uff, schweisstreibend und das Herz schickt die Wärme in alle Richtungen, überall kanns warm werden und hell. Wir sind Licht, jede Zelle verbreitet Licht (Bio-Photonen, wers physikalisch will). wärmendes, menschliches Licht verbreitet sich als wärmendes göttliches Licht. Hurra, hurra, das Licht ist da. Geschenke über Geschenke, statt Milchschokolade Lichtschokolade, schmeckt auch viel besser, na und Vanillekipferl und Zimtsterne.

26.11.2014

Lieber Leser, liebe Leserin, sind wir uns immer der Kostbarkeit des Augenblicks bewusst, in dem eine kleine Verbindung stattfindet? Kein Diamant ist wertvoller als dieses kleine Fünkchen Verbindung zwischen zwei Menschen: Schreiber/Leser. Und das ist erst der Anfang. Denn aus jeder Verbindung kann eine chemische, physikalische oder eben auch menschliche Reaktion hervorgehen, die etwas ganz Neues gebiert, einen neuen Stoff. Das ist der Stoff aus dem die Liebe entsteht.

25.11.2014

Das Denken reduzieren, die Erwartungen reduzieren, mehr mit Allem mitgehen, mit den Kindern, den Schulden, dem Wetter, den Schmerzen, der Lust, im Augenblick die Kraft, Stärke und Freude des Lebens wissen.

24.11.2014

Ein Schluck Kaffe, die Wolken ziehen schnell vor dem blauen Hintergrund, das Gebläse des Rechners rauscht, die Uhr tickt, mein Herz ist warm, es wird Zeit, dass wir alle zusammenrücken und dass wir unsere Liebe und unsere Hilfe füreinander wachsen lassen und bedingungsloser werden lassen.

21.11.2014

Welches ist deine tiefste Frage und welches dein tiefster Wunsch? Und was tust du für die Beantwortung?

16.11.2014

Totensonntag heisst, die verstorbenen Lebendigen sind dir heute nahe wie immer in ihrer herrlich/weiblichen Kraft und tanzend, tanz mit ihnren durch die Novembernebel und küss sie, deine Verwandten, die verstorbenen Krieger und alle Tänzerinnen und Tänzer der Neuen und Anderen Welt. Dein Reich komme, der Wille des großen Tänzers geschehe hier und in dem anderen Reich, der neuen, anderen Welt.

31.10.2014

Lass Gott in dir treiben was er will

10.10.2914

Willst du es wissen, dann frag nicht mehr.

07.09.2014

Klar wie frischer Bergquell kann Denken sein, wenn es denn bewusst geklärt wird. Denken kann geklärt werden. "Ich bin"  kann solch ein klarer Gedanke sein oder : "alles ist wahr". Finde deine Wahrheit, und lebe dein Leben, anstatt dich leben zu lassen. Nutz deine Freiheit zu entscheiden und zu handeln. Wir sind der Frieden, wir sind die Zukunft, wir sind Gott und Natur, Vater im Himmel und Mutter Erde.

02.04.2014

Vielleicht ist der Gedanke von der Ewigkeit für die oder den Eine, oder Einen tröstlich. Solange du aber immer noch eine Vorstellung von der Ewigkeit hast stellst du etwas zwischen dich und die Ewigkeit, nämlich deine Vorstellung und verhinderst damit den Eintritt in die Ewigkeit. Selber Schuld.

01.04.2014

Die These von F. Nietzsche: "Gott ist tot", war von Nietzsche eigentlich als Aprilscherz gedacht, wird aber seit über 100 Jahren fehlinterpretiert. Wer das Werk Nietzsches etwas genauer inspiziert wird unschwer feststellen, dass Nietzsche meinte die christliche Kirche sei emotional tot, aber Gott sei dabei den einen oder anderen u.a. durch ihn selbst, wieder aufzuwecken. Also sprach Zaratustra: Erwachet!

31.03.2014

Gott vergibt nicht. Was soll jemand vergeben, der niemandem etwas vorzuwerfen hat? Bedingungslose Liebe meint was sie ist: bedingungslos! Wer sich selbst bedingungslos liebt, tut dies auch wenn er/sie fett ist, unehrlich und sonstwas.

30.03.2014

Und du meditierst und meditierst und betest und betest und die Welt wird schlechter und schlechter und du bestest lauter und inentsiver und Gott liebt einfach alles weiter bedingungslos, auch dich. Versuch dein Herz zu spüren in der Brust, es weiß alles, es spürt alles, es führt dich überall hin wo du du werden kannst.

18.03.2014

Wenn du ahnen würdest, wie es im Himmel ist, du würdest garantiert die last-minute Reise dorthin buchen. 

08.03.2014

Mein Gott Walter. Wie lange soll das Gejammer denn noch gehen? Man muss eben nichts tun. Es reicht  was du getan hast du darfst ab sofort die Früchte ernten, ja, ja, jetzt gleich, heute noch.

27.01.2014

Gerade Sitzen, nicht Denken, nicht Fühlen, Licht im Lichte sein, so kommt man langsam vorwärts, ist doch easy oder was?

23.01.2014

Ein klein wenig Sicherheit, Gewissheit in der Meditation erreichen, das ist Gnade und Segen und Freude.

18.01.2014

Je toter das Ego, das Selbst, das Gefühl, der irdische Mensch, desto lebendiger das Jauchzen, das Licht, das göttliche Wort, der spirituelle Mensch, derChristus in dir.

16.01.2014

Christus kam nicht um unsere Sünden auf sich zu nehmen, er kam um uns zu zeigen, wie wir ohne Sünde leben können. Wie oft waren die Fischer hinaus gerfahren und hatten nichts gefangen. Er sagte fahrt nochmal hinaus und die Netze waren zum Bersten voll. Macht das keine Hoffnung? Fahr nochmal hinaus, probier nochmal alles zu verstehen.

13.01.2014

Kommt die innere Stimme nicht von Gott? Und wenn wir der inneren Stimme folgen, folgen wir dann nicht Gott? So werden wir göttlich!

08.01.2014
"Ich bin" ist ein Gedanke. "Ich bin zweigeteilt" ist ein zweiter Gedanke (zweigeteilt in den irdischen Menschen und den göttlichen, geistigen, oder spirituellen  Menschen) . Wer wird wohl das Rennen machen?
04.01.2014
Jeder noch so kleine Schritt deinem Herzen näher zu kommen ist ein großer Schritt für die Menschheit.
31.12.2013
Freue dich oh Menschheit, es gibt einen Ausweg aus der Sackgasse. Der Ausweg ist in uns und trägt den schlichten Namen: Liebe, gleichbedeutend mit Nächstenliebe, sexueller Liebe, bedingungsloser Liebe, göttlicher Liebe, Mutterliebe, Feindesliebe, Licht.
23.12.2013
Das übliche Weihnachten ist kein Weihnachten, weil die Botschaft des Kindes das in dunkelster Nacht geboren wurde nicht verstanden wird. Verstehst Du?
21.12.2013
Die Erde schafft es immer wieder aufs Neue sich zu wenden, sich in die andere Richtung zu bewegen und so Winter und Sommer auszulösen, so den Wechsel vorzumachen. Das Blatt wendet sich zur Sonne, unsere Erytrozyten wenden sich zum Sauerstoff, der in den Blättern entstand und unser Herz öffnet sich wie die Lotusblüte mit sauerstoffreichem Sonnenblut um uns zu erfrischen und am Leben zu halten. Unsere Herzen können sich wenden von der Finsternis zum Licht, von der Atomenergie zu erneuerbaren Sonnenenergien. Mach mit bei Eurosolar.
17.12.2013
Wenn du glücklich bist, machst du Andere auch glücklich.
14.12.2013
Spürst du deine Organe? Wenn nicht, dann lern sie kennen, nicht erst dann wenn sie weh tun! Spür hinein in die Organe und lad sie auf mit Liebesenergie, sprich zärtlich mit ihnen, bedank dich für die gute Arbeit, die deine Milz, deine Leber, deine Niere machen. Sei dankbar für deinen Körper, deine Empfindung  und dein Leben. Es gehört nur Dir.
12.12.2013
Jede Frau kann vom heiligen Geist geschwängert werden, wenn der Mann göttlichen Geist  beim Schwängern behält.
09.12.2013
Spricht ein Held zum Helden: Gib einfach auf!
08.12.2013
Dem Puls der Zeit, den Puls des Herzens aufzuzwingen, das ist unsere wichtigste Aufgabe. Und immer ist das Schwerste die Aufgabe aufzugeben.
06.12.2013
Lausch in dich, - jetzt - lausch in dich - mhhmm - lauschst du? Lausch in dich! Lass dir Zeit! Lausch - lass es so - es ist gut - alles ist gut - das ist die Liebe - kannst du sie erlauschen? Lausch nochmal! Lass Dir nochmal Zeit! Das ist Meditation! Lauschend Lieben zeitlos!
28.11.2013
Wenn das Herz nicht überquillt vor Freude, dann rufe, trommle, gähne, schreie, träume, sag, denke, stell dir vor, fantasiere ein einigermaßen brauchbares '"Einverstanden!".
25.11.2013
Wenn das Herz überquillt vor Freude, dann denk nicht drüber nach, lass es quellen.
21.11.2013
Wann endet das Denken, das Diskutieren, das Sabbeln, wann kommt die Stunde der Entscheidung, der Beginn der Taten, des wirklichen Lebens?
07.11.2013
Lies Barry Long. Such deine Liebe, deine Wahrheit, deinen Gott, gib nicht auf, es wird belohnt.
29.10.2013

Ich warte auf den Kurzschluss zwischen Kopf und Herz, zwischen Wort und Empfindung. Jetzt, genau das is es. Juhu, halleluja, es hat geklappt. Jetzt bist du dran.

7.10.2013

Manchmal ahnt man kaum wie wertvoll ein Augenblick ist, wie heilig (heilend) der Moment sein kann. Sich der Heilwirkung der Augenblicke bewußt werden heißt der eigenen Heilung beizuwohnen.
20.10.2013
Wann wirst du dich endlich einmal vollkommen so akzeptieren wie du im Moment bist? Es wäre der erste Schritt um dich irgendwann wirklich zu lieben.
04.10.2013
Während ich schreibe sind zwei, drei Kinder Hungers in der Welt gestorben. Während du liest sterben weitere Kinder Hungers. Alle fünf Sekunden stirbt durchschnittlich weltweit ein Kind Hungers. Das ist Statistik. Pro Jahr werden in Afrika ca. 10000 Elefanten erschossen, sodass es in mehreren Jahren keine Afrikanischen Elefanten mehr geben wird. Was solls? Kann ich nichts tun oder will ich nichts tun? Meine Mutter konnte nichts dagegen tun, weil sie die Zahlen nicht geglaubt hätte. Inzwischen ist sie tot. Was solls? Blöd ist immer aus einem schlechten Gesissen heraus zu handeln. Das beste Handlungsmotiv ist immer die Liebe.
17.09.2013
Versuch doch mal einen Gedanken zu fassen, den noch niemand dachte. Gib ihn bei google ein und überprüf dein Ergebnis???
10.09.2013
Du mühst dich ab kein gutes Haar an jemandem zu lassen, bis du merkst, du bist es selbst, den du nicht liebst.
09.09.2013
Fieberhaft auf der Suche nach Neuem zu sein, kann die Dankbarkeit für das Bekannte reduzieren.
08.09.2013
Je besser das Gefühl, desto größer die Liebe.
06.09.2013
Wer sich nicht umfassend informiert,
bleibt doof und verliert!
02.09.2013
Nur alle 5 Sekunden stirbt weltweit ein Kind unter 15 Jahren wegen Nahrungsmangel. Na und? Interessiert doch eh niemand. Oder hat beim "großen Duell" der sogenannten Volksvertreter der sogenannten "großen Parteien" jemand darüber ein Wort verloren. Der "Quizzmaster Raab sei ja auch der Beste gewesen. Ein grausamer Quizz, den wir tolerieren.
28.08.2013
Man darf aufgeben!
26.08.2013
Manchmal macht man ohne Lust weiter.
24.08.2013
Vergiss was du weißt und lerne deinen Gefühlen zuzutrauen, dass sie dein Vertrauen verdienen.
22.08.2013
Wer etwas Neues ent - decken will, kann ganz einfach die Decke vom Verborgenen abziehen. Unter der Decke wartet der Schatz, der sich ent - wickeln will.
16.08.2013
Na nu mal Hand aufs Herz. Wirklich schlimm ist doch wirklich was anderes! Oder?
14.08.2013
Die Frage ist doch tatsächlich: "Können wir?"
13.08.2013
Gott sei Dank gibt es Gott!
07.08.2013
Ich bin so frei, mich auch einmal, oder mehrmals, anders zu entscheiden als üblicherweise.
02.08.2013
Je heißer es wird, desto demütiger werde ich.
29.07.2013
Auch wenn unsere Entscheidungsfreiheit nicht groß ist, können wir doch immer eine Lücke finden, in der wir uns etwas liebevoller entscheiden könnten, liebevoller uns selbst gegenüber und anderen gegenüber.
25.06.2012
Trost kommt aus einer Welt, die Gedanken nicht kennt, aus einer Welt in der die grundlose Freude Zuhause ist. Im Herzen ist immer Geburtstag, Hochzeit und Weihnachten gleichzeitig.
19.06.2013
Der freie Wille ist wie die Prise Salz in der Suppe. Und alles läuft, wie in einem Traum, auf die große Befreiung und den großen Jubel des Friedens und der Liebe hinaus.
12.06.2913
An sich selbst glauben bedeutet sich für sich selbst entscheiden. Entschieden für das eigene Selbst eintreten, das sich erheblich vom eigenen Ego unterscheidet, um nicht zu sagen in vielen Dingen ist es geradezu das Gegenteil des Egos.  Also: Erkenne dich selbst und entscheide dich für dein Selbst.
06.06.2013
Üblicherweise geht man zum Psychotherapeuten um nichts zu verändern. Üblicherweise wird man Psychotherapeut um nichts zu verändern. Üblicherweise ist das konservative Beharrungselement stärker als das rebellische Veränderungsmoment.  Auch gut.
28.05.2013
Wer sich selbst wirklich liebt, schafft es einfach nicht mehr jemanden anderen nicht zu lieben.
13.05.2013
Das Herz ist die Vorratskammer des Glücks.
 24. April Zweitausenddrei.....zehn
Das Spielen beginnt. Cherchez la Rebellion!
19.04.2013
Wieviel Zeit wollen wir noch wartend vor dem Rechner verbringen, während sowohl innen als auch außen gerade göttliches Leben lebt. Auch beim Warten kann Bewusstheit wachsen.
09.04.2013
Was für ein Tag, was für ein Datum, was für ein Mensch, ich lebe lebendig, was für ein Ding, whow, was für ein Tag.
08.04.2013
Finde den Punkt der Verwandlung und alles geht leichter. Durchbreche deine Gewohnheiten.
07.04.2013
Versuch das göttliche Licht zu sehen und die Wärme im Herzen zu spüren.
06.04.2013
Ohne Gedanken kann das Herz nicht erwachen!
05.04.2013
Ohne Herz ist jeder Gedanke tot.
04.04.2013
Ein klarer Geist ist wie jemand hinter einem klaren Spiegel!

03.04.2013

Es ist wichtig sich nicht nur seiner Größe, seiner Macht und seiner Kraft bewusst zu werden, sondern auch seiner Bedeutungslosigkeit, seiner Hilflosigkeit und seiner Verletzlichkeit.
02.04.2013
Was könnte sich denn real im Moment wirklich besser anfühlen?
01.04.2013
Spüre tief in dein Herz und begrüße freudig dein Alleinsein.
31.03.2013
Wer ist dein bester Freund? Hast du ihm schon frohe Ostern gewünscht?
30.03.2013
Die Angst ist unser treuester Freund. Sie führt uns weiter Schritt um Schritt.
29.03.2013
Der Jesus Christus ging durchs Leid mit Licht und Wärme. Halte Dein Licht und deine Wärme aufrecht. Die Liebe will auferstehen!
28.03.2013
All - ein - s - ein! Das All ist der Kosmos, auf deutsch: die Ordnung. Einssein ist das Ziel. Im Alleinsein kommt man ans Ziel, es ist das Ziel.
27.03.2013
Im Paradies gibt es keine Hoffnung mehr, da dort bereits alles erfüllt ist. Und wann und wo ist das Paradies zu finden? Ist es nicht immer Jetzt und immer Hier. Lass also lieber das Paradies in dir blühen, als immer auf morgen und einen einen anderen Ort zu warten. 
26.03.2013
Manche Menschen können durch widersprechen wieder sprechen lernen.
25.03.2013
Hast du denn wirklich schon einmal bemerkt, wie schön dein Name klingt, der ganze Name, Vor- und Zuname und hast du schon mal versucht ihn wirklich voller Liebe auszusprechen?
24.03.2013
Zu wem könntest du deine Freundschaft heute vertiefen?
23.03.2013
Ich setze mir Ziele und ich erreiche sie auch.
21.03.2013
Die einzige Todsünde ist es, die Gefühle der Kinder abzutöten. Damit tötet man das eigene Selbst.
20.03.2013
Die Wirklichkeit ist das Schönste was es gibt, alles andere ist ausgedachter Mist.
19.03.2013
Es gibt Völker, die leben immer im ewigen Eis, z.B. das Volk der Eisbären. Und wenn wir uns nicht um sie kümmern gibt es bald keine Eisbären mehr. Sag das mal deinem Kuschelbär.
18.03.2013
Tu was für deine Erleuchtung, alles andere kommt dann von selbst.
17.03.2013
Welch ein Tag!!!??? So vollkommen normal! Fast wie immer! Voller Leben! Spürst du´s auch, im ganzen Körper, wie er summt und singt und klingt und fragt und lächelt und mit dir kuschelt, dich verwöhnt, dich trägt, dich läßt, ist!
16.03.2013
Wir haben doch alle mit Fingern gegessen und sahen wir danach nicht alle aus wie "angeschmiert, mit Butter lackiert"? War das nicht schön? Warum nicht mal wieder mit den Fingern essen?  
15.03.2013
Wenn man nicht an der Mutterbrust satt wird, muss man sich was aus den Fingern saugen.
14.03.2013
Ja, was glaubst du eigentlich wer du bist? Bist du nun das Numinosum oder doch eher das Faszinosum? Oder bist du das Rhinozerus, das seine Größe noch nicht gecheckt hat?
13.03.2013
Was man wirklich will bekommt man immer mehr heraus, wenn man oft genug das getan hat, von dem man dachte, dass man es wirklich wollte.
12.03.2013
Bist du zu früh, zu spät, oder gerade richtig? Vielleicht kannst du dich neu aus - richten, dass du immer gerade richtig kommst, bist, lebst?
11.03.2013
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Vorhin, den Schnee auf der Terasse sehen, die Klamotten vom Leib reißen und mich im Schnee wälzen waren eins. Es prickelt auf der Haut. Kein Zaudern, darauf kommt es manchmal an!
10.03.2013
Der Großteil der Menschenjungen erliegt der fahrlässigen Tötung durch die Eltern, die das Licht der Welt noch nicht erblickten.
09.03.2013
Die Ideen kommen vom Selbst, die Diskussion darüber führt das Ego!
08.03.2013
Da ich nich weiß, wie alles abläuft, glaube ich eben, dass alles so abläuft, wie ich mir das ausgedacht habe. Davon bin ich dann felsenfest überzeugt.
07.03.2013
Ob es dir nun recht ist oder nicht, es ist so wie es ist. Das muss natürlich niemand glauben, genau so wenig wie an den Unterschied zwischen Denken und Fühlen, oder zwischen kalt und heiss. Eine ganze andere Frage ist ob Dir kalt oder heiss ist.
06.03.2013
Jeder Moment gebiert dich neu. Das Leben ist ein fortwährender Gebährvorgang, bis das Selbst, die Frucht des Lebens selbst erscheint.
05.03.2013
Heute danke ich ganz besonders meinem lieben Bauch, dass er Zeit meines Lebens all das versucht hat zu verdauen, was meine Seele nicht verdauen konnte.
04.03.2013
Gottvertrauen erfüllt sich im Moment der Tat.
03.03.2013
Wenn du heute nicht anfängst etwas liebevoller mit dir selbst umzugehen, wann willst du dann damit anfangen?
02.03.2013
Alle Vorstellung und alles Wollen stirbt im Moment der reinen Empfindung!
01.03.2013
Kein Fortschritt ohne Sünde!
28.02.2013
Täglich wetteifern die Stunden darum, welche die wertvollste des Tages werden wird.
27.02.2013
Welchen Sinn willst du diesem Tag geben? Der nächsten Stunde? Der Tatsache, dass du lebst?
26.02.2013
Zuerst das Selbst erkennen und ihm dann treu bleiben.
25.02.2013
Erkennst du dein Selbst und verstehst es, ergreifst es mit dem Verstand, ja dann kannst du selbstverständlich leben.
23.02.2013
Deine Seele ist schon gerettet, dein Selbst will es erst noch werden.
22.02.2013
Kleine Brötchen backen bedeutet nicht keine Brötchen backen.
21.02.2013
Keine Ideen? Na freu dich, endlich ist die Birne leer!
20.02.2013
Ist das Leben nicht Hochgenuss? Nein? Häng die Ansprüche tiefer, dann wird der Genuss von selbst höher. Kannst du frische Luft atmen? Nein? Mach das Fenster auf! Siehst du, es geht doch!
19.02.2013
Über alles geliebtes Mütterchen, über alles geliebtes Väterchen im Himmel, wir danken Euch von Herzen, dass ihr jetzt, schon hier auf Erden Euer Heil und Eure Seligkeit mit uns teilt und wir danken dafür, dass wir täglich Aufgaben erhalten, die uns Euch noch näher bringen. Amen
18.02.2013
Je weniger Du willst, desto einfacher wird es und desto mehr bekommst du.
17.02.2013
Das Himmelreich ist nahe, wenn du weißt was das Himmelreich ist. Es ist in Dir nahe wenn du weißt wer du bist. Es ist nahe, wenn Gottes Wille geschieht. Es ist nahe, wenn du Gottes Willen kennst und tust. Probleme dabei? Still werden, in dich hineinlauschen, auf dein Herz lauschen.
15.02.2013
we are mothers, we are teachers, we are wonderfull, we are preachers. We are dancers, we are people, we are looking, we are hearing, we are loving, we begin to do it, we are dancing, we are laughing.... Du und ich.
14.02.1013
Immer wieder geht es durch die dunkle Nacht, in der nichts so ist wie du es wünschst oder willst. Jubel, das brauchen wir. Aufgeben, neu beginnen. Warten. Jubeln und Danken. Wie fühlt sich das Herz an? Wie ist der Atem? Du lebst? Du spürst es stark? Jubeln, Danken.
13.02.2013
Schritt für Schritt weiter gehen. Alles geschieht wie es geschieht. Und wirklich wissen, dass man entschieden ist und im Geheimnis das grösste geschenkt bekommt, wenn die Zeit dafür reif ist.
12.02.2013
Wenn man von einem Heiligen spricht, dann hört es sich oft so ehrfürchtig und heilig an. Dabei war der Heilige nur eben ziemlich heil, was bedeutet, dass es ihm besonders gut ging. Was anderes ist natürlich ein Märthyrer, schreibt man das so. Dennoch stellt sich ernsthaft für jeden irgendwann die Frage: Bist du bereit für deine Wahrheit zu sterben? Und wenn nicht? Dann wars wohl noch keine wirkliche Wahrheit.
10.02.1013
Wenn man Schulden hat ist der Gläubiger im Recht sie einzuklagen. Wenn der Schuldner verhungert ist er selbst dran Schuld. Was hat er die kulturell/militärische Entwicklung der Kulturnationen verschlafen. Es grüßt der euroamerikanische Moralapostel.
09.02.2013
Das Entscheidende ist eigentlich nur die Entscheidung, der Rest ergibt sich danach von selbst.
05.02.2013
Gott ist hilflos, aber er hält seine Hand ausgestreckt, in bedinungsloser Liebe.
04.02.2013
Es gibt nichts Schönes außer man sieht es so!
28.01.2013
Bald suche ich das Einfache. Ich möcht es gern zurück gewinnen. Im Grunde wissen wir alle alles, wozu der vielen Worte. Gracias muchachos !
27.01.2013
In der Mitte der Empfindung, mit der Konzentration, der Aufmerksamkeit in der Mitte der jetzigen Empfindung des Wunders unseres Lebens gewahr werden und sich daran freuen, Ja, Du, ich, wir sind da, hier, wir sind lebendige Wesen geworden, bewußt und klar, eindeutig lebendig. Hoppla wir leben.
26.01.2013
Langeweile ist ein Einstieg in den Weg zur Neugeburt. Warum? Alles ist ein Einstieg in den Weg zur Neugeburt. Auch Feuer, oder Stille, oder eine Empfindung im Herzen, Freude oder Schmerz. Aber ob jemand sich vorstellen kann, was Neugeburt überhaupt bedeutet, das ist eine ganz andere Frage. So wie der Beginn der Liebe mit Interesse beginnt, so ist es bei der Neugeburt auch: erst kommt das Interesse, dann beginnt der Weg. Herzlich willkommen.
22.01.2013
Der Flug zu dir selbst dauert einen Augenblick der Wachheit. Danach badest du im Kosmos.
21.01.2013
So vielfältig wie die Vögel und Insekten sind die Pflanzen und Moose, So vielfältig wie die Gedanken und Gefühle sind die Berge und Steine, und dennoch ist alles vereint als Familie im Kosmos, alle Insekten und alle Gedanken und alle Gefühle, auch wenn es noch so summt und wuselt im Bauch und in den Blutgefäßen. Willkommen in der Vielfalt, willkommen in der Familie auch wenn Du nur eines dieser wuseligen Insekten bist, willkommen, sei gegrüßt und geliebt.
19.01.2013
Schnell schnell gibt es. Akzeptier einfach alles. Und vergiss dabei nicht zu atmen und auf dein Herz zu lauschen.
18.01.2013
die Emanzipation schreitet voran von Tag zu Tag, es ist die Entwicklung des Menschen zu einem Menschen, die Entwicklung der Frau zur Frau und des Mannes zum Manne. Schottenrock, Kopftuch oder ein Schnürchen um den Bauch, welches Kleidungsmodell gehört zur Emanzipation? Ist Kleidung überhaupt emanzipatorisch? Ein Schnürchen um den Bauch wäre mir heute zu kalt. Euer emanzipierter Mann in Entwicklung.
17.01.2013
Der erste Gedanke nach dem Erwachen: Ich bin total glücklich. Wie das geht? Nun denken kann man doch was man will, oder? Man kann sich auch beim Einschlafen vornehmen, was man morgens als erstes denken will. Manchmal klappt es. Und dann gibt es Tage da fällt einem erst mal nur Mist ein. Wie das so ist. Aber heute: "Ich bin total glücklich". Immer noch.
16.01.2013
Wer will wird wundervoll durch die Tage geführt. Man darf nur sonst nichts mehr wollen, egoverhaftet, dann geschieht alles von selbst, von Wunder zu Wunder. Probiers mal aus und lass dich von der leisen, liebevollen, inneren Stimme führen. Achtsam, behutsam hinhören auf das was im Bauch, im Herzen und in den Gedanken zu uns spricht.
15.01.2013
Guten Tag guter Tag, guter Augenblick, lieber Schnee, lieber Atem, liebes Wasser, lieber Bauch, guten Morgen lieber Mensch, guter Mensch, über alles geliebter Mensch, guten Morgen Leben, guten Morgen Schmerz, guten Morgen Stille, guten Morgen Kraft, guten Morgen Freude Du.
14.01.2013
Gibt es etwas, was deinen Mut erfordern würde? Gibt es mehreres was deinen Mut erfordern würde? Tu es!
12.01.2013
Unser Gedächtnis ist die Zeit. Ohne Gedächtnis keine Zeit. Vergiss es! Nein, nein, es war nichts. Wenn wir die Vergangenheit nicht verstehen müssen wir den gleichen Fehler immer wiederholen, bis wir verstanden haben. Ohne Zeit keine Fehler.  Ohne Fehler keine Menschheit, kein Gedächtnis, keine Zeit. Denk dran! Vergiss es nie!
11.01.2013
Ja, das Wort "Liebe" ist abgedroschen. Das Wort "Frieden" auch. Liegt Deutschland nicht auch im Krieg? Oder was tun unsere Soldaten im Ausland? Bringt ein Soldat vielleicht abgedroschene Liebe an den Hindukusch? Oder ist es einfach ganz banaler deutscher Hass auf die eigene Vergangenheit?  Lieben zu lernen ist die schwierigste und lohnenste Eigenschaft deines menschlichen Herzens. Der Wunsch Lieben zu können macht uns überhaut erst zu Menschen. Dass es so gut wie noch niemand kann macht den Begriff "Liebe" wohl so problematisch.
10.01.2013
Aus Angst wird Würde, wenn aus der Lüge Wahrhaftigkeit wird. Solange man sich selbst belügt und sein Licht unter den Scheffel stellt, anstatt mit den eigenen Talenten und Fähigkeiten tätig wird, solange man in der Angst verharrt und in seinem Loch hängen bleibt, solange der Prinz Frosch bleibt, können die  eisernen Ringe vom Herzen nicht abspringen und kann Würde nicht entstehen.
09.01.2013
Wir sind gezwungen uns zu entscheiden! Wir sind nicht gezwungen uns für irgend etwas zu interessieren! Wir sind nicht gezwungen unser Wohlgefühl zu steigern! Wir sind nicht gezwungen uns selbst oder andere lieb zu gewinnen! Wir sind zu nichts gezwungen, außer uns zu entscheiden.
08.01.2013
Im Anfang waren ein paar Worte nur. Welche Worte waren es wohl? Vielleicht waren es nur Vokale? Wie z.B. Ahhh, Ihh, Ooohhh. Und vielleicht  verbanden sie sich mit unserem Körper? Das A mit dem Herzen, das I mit dem Kopf und das O mit dem Becken. Sing die Vokale mal und spür das Vibrieren deiner Töne in den verschiedenen Körperteilen.
07.01.2013
Besser ist es, davon auszugehen, dass nichts selbstverständlich ist. Der Atem ist ein Geschenk, das Denken, das Lesen können und Schreiben können, der Geschmack des frischen Wassers, des Brötchens, des Honigs, dass es überhaupt Honig gibt und Nutella. So viele Geschenke. Selbst dass man Danken kann ist nicht selbstverständlich. Wieviele Menschen müssen immer noch bitten, gerade in der Kirche, die ganzen Fürbitten. Dabei ist der Dank der Freude so viel näher als die Bitte. Ob man das Danken wohl üben kann?
06.01.2012
Wenn du alle Worte vergisst und alle Begriffe, wenn du alle Vorstellungen und Fantasien fahren lässt, was bleibt? Es bleibt das ewige Pulsieren des Lebens in deinem Herzen, das Pulsieren des Blutes, die Rhythmik der Lymphe, der Gesang der Zellen. Das Leben west durch uns als unser eigentliches Wesen und verhilft uns zu Worten und Fantasien. Geben wir unserem Wesen immer mehr Ausdruck, so drücken wir das Leben selbst, manche nennen es Gott, immer mehr aus.
02.01.2013
Wen willst du verantwortlich machen, wenn du deine Vision vom Leben nicht lebst, deine Vision von deinem Leben? Wen willst du verantwortlich machen, wenn Du nicht über deine Träume nachdenkst, davon, wie du noch liebevoller mit dir umgehen könntest? Wen willst du dafür verantwortlich machen, wenn du nicht hinspüren willst, was du im Körper wirklich fühlst und wenn du es nicht akzeptieren willst?
01.01.2013
Du kannst zur Wahrheit kommen, wahrhaftig werden, wenn du nicht länger dich selbst belügst: Was begeistert dich wirklich? Was freut dich wirklich? Was ärgert dich wirklich? Was ist deine wahre Vision vom Leben? Du weißt es alles noch nicht? Du könntest Dir vornehmen, die Fragen zu beantworten! A happy New Year.
31.12.2012
Es kommt Bewegung ins Leben durch Freude. Freude kommt ins Leben durch Dankbarkeit. Dankbarkeit kommt durch Erkenntnis. Erkenntnis kommt durch Interesse. Interesse kommt aus der Spannung zwischen Geist und Materie. Geist und Materie ist Teil des großen Mysteriums des Seins.
30.12.2012
Was gibt es Schöneres alssich immer wieder mit dem Quellgrund der Empfindungen, dem Quellgrund des Universums, des Kosmos zu verbinden, dort wo Lava fließt und die Sterne erschüttert werden, dort im Herzen dieses einen Kindes, das beim Singen von "Stille Nacht, Heilige Nacht" Lächeln in Gesichter zaubern kann.
29.12.2012
Alles ereignet sich nach vorbestimmtem Plan. Der freie Wille ist in diesem Plan vorgesehen. Doch egal wie immer du dich entscheidest, ist der Fortgang der Entwicklung bereits jetzt bekannt. Allein dies verhindert Schuld. Das Paradox zwischen Freiheit und Vorbestimmtheit kann der menschliche Verstand nicht auflösen. Es bleibt uns nichts übrig, als frei zu sein und uns daran zu erfreuen, auch wenn schon alles feststeht. Und gerade das Ringen um das Richtige, um die beste freie Entscheidung gehört dazu.
28.12.2012
Oft sind Träume der Rauhnächte besonders aussagekräftig. Träume lügen nicht. Träume können uns auf dem Weg ins Erwachen Hinweise geben. Träume können ermutigen, aufklären, korrigieren. Schreib deine Träume auf und sprich darüber. Die Traumlandschaft ist eine zusätzliche, bereichernde Welt und Dimension.
27.12.2012
Der neue Weg, das große Erwachen, der Weg ins Paradies könnte auch mit den Füßen beginnen. Konzentration auf die Füße bewirkt Hinwendung zu Mutter Erde, mit unseren Füßen werden wir durchs Leben getragen, durchs aufrechte Leben, durchs rechte Leben. Auf den Füßen richten wir uns auf und aus. Konzentration auf die Füße heißt weg vom Kopf, weg vom Denken, hin zum Körper, hin zu unserem Tempel, hin zum Untergeschoss, zu den Gefühlen und Empfindungen. Man sollte die Füße auf dem Weg nicht unterschätzen, auch eine Pediküre nicht.
26.12.2012
Erwachen ist ein Geschenk. Willst Du Dich denn beschenken lassen? Es ist das größte Wagnis, das größte Geschenk anzunehmen.
25.12.2012
Alle Wege führen über kurz oder lang zu Jesus Christus. Weil Jesus Adam ist, Eva, Lilith, der Mensch überhaupt und wer glaubt wohl, dass sich der Mensch auf Dauer verfehlen könnte? Ein Lächeln ins Gesicht der Dunkelheit und die Dunkelheit errötet.
24.12.2012
Immer wieder neu: "Du bist über alles geliebt!"
22.12.2012
Immer wieder neu, das Wunder des Menschseins begreifen, bewundern, sich bewußt machen. In uns entscheidet sich alles. In uns entscheidet sich das Überleben der Welt, die Frage nach einem goldenen Zeitalter, die Frage des Glücks, des Friedens, der Wahrheit, der Gerechtigkeit, der Freiheit, der Liebe. Alles entscheidet sich im Menschen, in dir und mir, in uns.
21.12.2012
"And The world turns round..." in the getto und auch anderswo. Mutter Erde pendelt wieder zur Nordseite, zu uns. Oh, Mutter Erde ist so groß. Hier haben unsere Seelen Heimat gefunden und hier dürfen wir gemeinsam tanzen, den Boden stampfen, barfuß, Staub wirbelt auf und wir werden immer mehr ein Körper, ein Tanz, ein großer Gesang.
20.12.2012
Wissen ohne Liebe führt zur Knechtschaft und Unfreiheit, Macht ohne Liebe führt in den Tod.
19.12.2012
Wenn man eine Meinung hat, so kommt sie nie aus dem Gefühl. Vielleicht kommt sie spontan aus dem Unterbewußtsein. Viele sagen dann ich habe das Gefühl, daß etwas so oder so ist. Nein, das ist kein Gefühl. Das Gefühl kann man nur im Leib spüren, es hat keine Meinung. Schmerz hat keine Meinung, Enge hat keine Meinung, Wärme im Herzen oder Herzklopfen hat keine Meinung. Aber das sind Gefühle, das ist das, was wir wirklich spüren. Lauschen, hinlauschen, behutsam lauschen, dann kann man Fühlen, Spüren, Empfinden. Man fühlt dann nicht, dass man empfindet, sondern man weiß es, man weiß es im Kopf.
18.12.2012
Behutsam in den Körper fühlen, lauschen, ganz behutsam lauschen. Behutsam denken, langsam, vorsichtig, behutsam. Sei wirklich liebevoll zu dir, ganz behutsam. Wir sind so wertvoll, über alle Maßen, unvorstellbar wertvoll.
17.12.2012
Manche brüllen laut zu Gott: "Sprich mit mir!", andere hören ihn permanent, laut wie eine Atombombenexplosion und sanft wie eine warme Sommerbrise. Nur mit dem Herzen kann man wirklich gut hören.
16.12.2012
Stell Dir vor, es gäbe Allmacht, Allwissen und Liebe tatsächlich.
15.12.2012
Vielleicht findet sich in der Vielzahl der Worte ein kleines Schweigen, das dich berührt. Vielleicht findet sich unter Vielzahl der Begegnungen ein Blick, der dir Hoffnung schenkt. Vielleicht ergibt sich in der Zeit ein Anruf, der dich ahnen lässt, dass es Macht gibt, die nicht von dieser Welt ist: Macht, Weisheit und Liebe.
14.12.2012
Die Umkehr besteht in einer neuen Einkehr. Nicht nach außen geht dann der Blick, sondern nach innen, ins Herz. Die Sinne ziehen uns nach außen, nur der Spürsinn zieht uns nach innen. Und dort im Herzen beginnt ein Feuer zu brennen, das Feuer der Wandlung. Kein Gedanke hat Bestand, wenn er in der Glut der Liebe des Herzens nach Ort und Dauer fragt. Zeit und Raum lösen sich auf und machen der Freude, der Ahnung des wahrhaft Göttlichen Platz.
13.12.2012
Über alles geliebter Mensch du bist auf dem Weg der Rückkehr in ein unermessliches Vertrauen in die eigene Kraft und die eigene Weisheit. Vertrauen ist ein völliges Sich Ausliefern an die Intuition, an das Göttliche. Jeden Moment sind wir davon erfüllt und inspiriert. Vergiss einfach den Eigenwillen und lass dich führen, vertrau...
12.12.2012
Danke, dass es Dich, die Leserin gibt, Dich, den Leser gibt. Sprechender und Hörender, Sprechende und Hörende sind einander Sklaven, wir sind einander Sklaven in unserer Entwicklung. Um die Einheit im "Himmel"wissend können wir aus unserer Vielfalt zur Einheit auf der Erde kommen, indem wir die Vielfalt vervollkommnen. Jede/r werde was er/sie gedacht ist, sich denken kann.
11.12.2012
Alles Leid, ob körperlich oder gedanklich, ob emotional oder kognitiv, ist wie ein Wachstumshormon und hilft hinzuspüren, gewahr zu werden, wahrzunehmen, was wahr und real ist. Das Leben selbst klopft an und begrüßt uns mit einem guten oder beschissenen: "Schau mal so ist es!" Die beste Antwort ist immer: "Dankeschön!"
10.12.2012
Schwester Schmerz willkommen heißen ist immer besser als etwas ändern wollen, was sich nicht ändern läßt.
09.12.2012
Liebe ist eine Einheit zwischen Handeln, Wollen und Spüren. Wir handeln in die Richtung, die wir wollen. Wir wollen das was wir können. Und wir spüren das, was wir durch ein liebevolles Leben gelernt haben. Gott schenkt uns die Herausforderungen,Christus will uns erquicken, die Herausforderungen sind nicht groß, sie sind leicht und sanft. Aber sie wollen erkannt werden und angenommen sein. Wie kann ich meine Wahrheit und Gerechtigkeit noch klarer und liebevoller leben?
08.12.2012
Jeder Egoist setzt inzwischen auf die Verwandlung negativer Gefühle, da er weiß, mit jedem verwandelten Druck und Schmerz entsteht etwas mehr Weite und Wohlgefühl und wer wollte das nicht spüren, als Grundgestimmtheit, als Dauergefühl, von kurzen Aufwallungen abgesehen? Der Slogan wird lauter: "Vitalität und Lebensfreude für Alle!"
07.12.2012
Liebe beginnt mit Interesse, geht weiter über Beschäftigung mit dem "Liebesobjekt", Verständnis für das "Liebessubjekt", zur Annahme, zum gemeinsamen Spiel, gemeinsamen Tanz, zur bedingungslosen Liebe unter Beibehaltung der eigenen Art. In sich Selbst verschmolzen zu einem Sein, mit Christus und Gott, mit Anderen auf dem Weg zu Gott eins.
06.06.2012
Alles annehmen bedeutet auch alles willkommen heißen. Tod, Vergewaltigung, Krebs, Hunger, Not, Schmerz können willkkommene Ereignisse sein um dem Leben zum Durchbruch zu verhelfen. Der Mensch hat nur eine Angst, das ist die Angst wirklich ins Leben zu kommen. Den Tod gibt es nur im Leben, als emotionalen Tod, als absolute Verhärtung und Erkaltung, als Abschalten alles Menschlichen und Empfundenen.
05.12.2012
Beziehungsfähigkeit setzt Dialogfähigkeit voraus. Dialogfähigkeit setzt gegenseitiges Interesse voraus. Wirkliches Interesse setzt Neugier an der Wahrheit voraus. Liebe setzt Beziehungsfähigkeit voraus.
04.12.2012
Zum eigenen Denken bedarf es einer Person. Aber was ist eine Person? Wir kommen alle persönlichkeitsgestört auf die Welt. Unser Ziel ist es zur Persönlichkkeit zu werden.  Wer schon selbst denkt ist weit vorne. Selbst Denken gelingt nur im Dialog. So sind wir einander Sklaven, weil wir uns für den Dialog benötigen.
03.12.2012
Wie sang Ina Deter so schön?: "Ich sprühs an jede Häuserwand: Neue Männer braucht das Land!". Stimmt das wirklich? Braucht es nicht nur etwas mehr Mut zu sich selbst zu stehen, ob Mann ob Frau, zu den eigenen Ideen und Überzeugungen?
02.12.2012
Die Erwärmungen nehmen vor allem in der Vorweihnachtszeit zu. Wenn man ganz behutsam lauscht, in derStille, spürt man die leichte Erwärmung des Herzens, das kann gerade bei Erkältungen besonders gut wahrgenommen werden. So geht dann mit jeder Erkältung die viel bedeutsamere Erwärmung einher.
30.11.2012
In der Vorweihnachtszeit soll auch der SAP-Virus wieder viel Unheil anrichten (SAP=Salus ante Portas). Bekanntlich steckt die Silbe Sal ja auch im Schick-Sal, das uns geschickte Wohlergehen. Es ist eine Frage der Definition. Spüren kann man das Schicksal so wie so nicht. Man kann es nur interpretieren.
29.11.2012
Freiheit und Wohlbefinden sind ansteckend. Man sollte vorsichtig sein in diesen Zeiten, da eine endemische Ausbreitung durch Freiheitsviren bevorsteht.
27.11.2012
Aus dem eigenen Denken erwacht eine Freiheit, die sich im Fühlen ausbreitet durch befreites Atmen, weites Herz, weiches Herz, warmes Herz und weite Brust. Die Freiheit des Denkens ergreift sich ihren Freiraum im Körper, in der Körperempfindung, Sorgen und Ängste werden weniger.
26.11.2012
Freiheit ist nichts anderes, als wirklich zu beginnen selbst zu denken und sich voller Dankbarkeit der eigenen Welt anzuvertrauen, auch wenn sie sich noch so weit von anderen Welten unterscheidet, oder manchen sogar verrückt erscheint.
25.11.2012
Was ich spüre kann ich verwandeln. Ich spüre die Körperempfingung ohne Bewertung. Ich sage nicht Trauer, Schmerz oder Wut. Ich spüre was ich spüre, Tränen, ein enges Herz, Atemnot und ich nehme es an, ich bejahe die Empfindung, ich nehme sie in Liebe an. Sie verwandeln sich von selbst. Dort wo es eng war wird es weit, wo es kalt war warm, wo es schmerzte kommt Entspannung. Nicht immer gleich, aber mit der Zeit.
24.11.2012
Was ich nicht spüre ist für mich kein Gefühl. Was ich spüre ist meine Lebendigkeit schlechthin. So äußert sich mein Leben zuerst in der Empfindung, erst dann in der Fantasie, im Wort, im Wollen, im Erinnern, im Planen, im Vorstellen, im Bewerten. Die Empfindung ist frei von aller Bewertung, von jedem Gedanken. In ihr ist Leben pur, jeden Augenblick frisch wie die Quelle des Seins.
23.11.2012
Warum lassen wir die Gedanken beim Meditieren nicht einfach laufen? Irgendwann hören sie ja doch von selbst auf. Es kommt alles zu den Geduldigen. Die Bereitschaft reicht. Bereit sein zur Annahme dessen was wirklich ist.
22.11.2012
Und wenn nun plötzlich gesehen würde, dass nicht unser euroamerikanisches Denken, Fühlen und Handeln der letzte Schrei der Moderne wäre, sondern Ausdruck einer Fehlentwicklung, die in den verschiedenen sogenannten Entwicklungsländern, beispielsweise in Afrika nicht stattgefunden hat? Dann müßte Modernität nochmal ganz neu definiert werden,oder?
21.11.2012
Neues Denken setzt üben voraus. Wir denken üblicherweise in gewohnten Bahnen, in ausgetretenen, ausgelatschten, Synapsensträngen. Das gilt es zu ändern. Es ist als ob man eine neue Straße im Kopf baut. Man denkt einen bestimmten Satz das erste Mal. Z.B. "Ich fühle mich angenommen und geliebt!" Dann schreibt man den Satz auf. Dann liest man ihn täglich 20 Mal. Irgendwann fühlt man es und weiß es. "Dieser Weg wird ein leichter sein". Aber dennoch erfordert er Übung. 
20.11.2012
Einen wirklich eigenen Gedanken geschenkt zu bekommen setzt langes Nichtdenken voraus. Etwas noch so kluges dahersagen, was bereits 1000 Mal von anderen gesagt wurde entspricht so etwas wie innerem "Gerede", das hat mit Denken nicht so viel gemeinsam.
19.11.2912
Eine behutsame Umkehr, ist eine Umkehr, bei der Sanftheit, Zärtlichkeit, Geduld, Achtsamkeit, Barmherzigkeit, Wohlwollen, Warmherzigkeit wichtig sind. Wir leben in einer Zeit, in der viele Menschen erkennen und erfahren, dass eine Umkehr, eine Wende, ein Wandel dringend erforderlich ist. Wir sind der Wandel, wir sind die, auf die wir schon lange gewartet haben. Wir werden uns unserer Lebendigkeit, unserer Liebesfähigkeit, unserer Wandlungsfähigkeit, unserer Natur bewusst, wir sind die wir sind. Hipp, Hipp, Hurra - Hosianna - Halleluja - Aloha - Elohim - Allaha!
18.11.2012
Abschied nehmen ist neu geboren werden. Wer festhält am Alten lebt nie in der Zeit. Er/Sie lebt immer in der Vorstellung, in der Erinnerung, in der Fantasie, in Bildern und Worten von gestern, von vorhin, von gerade. Das Leben aber findet immer im Jetzt statt, im Nu, in diesem Augenblick. Jetzt kannst du dich spüren, jetzt aktuell. Du kannst nichts spüren, was gerade war. Das kannst du nur erinnern. Vergiss es. Nimm Abschied. Werde neu geboren im neuen Jetzt, im immer währenden Jetzt, im ewigen Jetzt.
17.11.2012
Abschied nehmen ist Sterben. Nur wer in der Ewigkeit lebt, erhebt den Augenblick zur Ewigkeit und ist daher immer im Anfang und im Ende, alles fliesst dann auf neue Art, nichts vergeht und nichts entsteht oder anders ausgedrückt alles vergeht sogleich im Entstehen.
16.11.2012
Ich fühle mich angenommen und geliebt und gerecht behandelt.
15.11.2012
Danke, dass du das liest, Danke für dein Interesse, Danke dass es dich gibt, Danke für die Sprache, Danke für das Denken, Danke für das Fühlen, Danke für das Herz, Danke für die Liebe, Danke dass ich über alles geliebt bin, Danke dass ich lieben kann, Danke dass ich bin.
14.11,2012
Vor mir selbst muss ich bestehen, vor sonst niemandem.
13.11.2012
Der 13. November 2012 könnte zum schönsten Tag deines Lebens werden. Du glaubst nicht daran? Das wäre dann eine Vorentscheidung! Heute willst du den schönsten Tag deines Lebens nicht haben? Wann soll es denn dann so weit sein? Worauf willst du noch warten? Für die Überraschung offen sein, das kann jede Stunde zur schönsten Stunde deines Lebens machen: Aufmachen ist angesagt!
12.11.2012
Was wäre das für ein armseliger Gott, den man bitten müßte? Weiß es nicht alles? Kann er nicht alles? Sieht er nicht alles? Ist er nicht alles? Und dann bittet man dieses "Alles" um Gesundheit, eine Partnerschaft, einen Lottogewinn? Nein wir bekommen von Gott das Optimum für unsere Entwicklung hin zur Liebe geboten. Wir leben im Entwicklungsoptimum. Wenn wir nichts draus machen ist es der beste Hinweis auf unsere Freiheit.
11.11.2012 S

Wenn die Begriffe für eine Verständigung immer untauglicher werden, wird es Zeit, dass wir uns wenigstens auf unsere Empfindungen verlassen können und sie uns mitteilen können. So können wir noch etwas Verlässliches teilen, bei dem es nicht um Recht haben geht, sondern um Gemeinsamkeit. Achtsam und respektvoll miteinander können wir auch wieder sprechen lernen, Sprache lernen, uns verstehen lernen. Ich liebe dich.

10.11.2012

Alles was du gemacht hast war richtig. Lass dir nichts einreden. Wenn du selbst etwas korrigieren willst oder kannst an deinem Denken und Verhalten wirst du es tun. Nimm alles an was du denksts, fühlst und tust. Fang endlich an, dich mit allem was du bist aus ganzem Herzen zu lieben. Du bist über alles geliebt und du kannst lieben.

09.11.2012 

Welch wundervoller Tag ist uns geschenkt. Ein ganzer Tag zum "bei sich sein", "in der Wärme und Weichheit des Herzenes sein", in der Liebe sein", "in Gott sein". Ein Tag an dem ich alles annehmen kann wenn es nicht so sein sollte, wie ich es wollte und mir vorgestellt hatte.

08.11.2012

Wo könnte man denn Umkehren, wenn man wie ein Kind sein möchte? Könnte man sich vielleicht wieder begeistern und staunen darüber, dass man

gehen kann und atmen und sprechen und kommunizieren und darüber, dass man selbst Reaktionen erzeugen kann, z.B. wenn man einen Stein ins Wasser wirft und das Wasser reagiert? Wer hätte das gedacht?

07.11.2012

Alles ist wahr, wie es im Wort "Wahrnehmung" ja schon anklingt. Unsere Aufgabe ist lediglich sie auch anzunehmen, die Wahrheit zu nehmen wie sie ist. Die Lüge wird erst durch die Wahrnehmung zur Lüge. Danach ist sie wahrlich eine Lüge.

06.11.2912

Wer sein inneres Kind nicht liebt, kann keine Kinder lieben. Das freie Kind ist die Befreiung: liebevoll, lauter, authentisch, stark,präsent, wach, lebendig, ehrlich, friedvoll.

05.11.2012

Ich denke also bin ich. Ich empfinde also bin ich. Ich denke nicht und empfinde nicht und bin immer noch. Das tiefste Sein ist im grundlosen und zeitlosen Grund zu finden. einem Denker ist der Zutritt allerdings verwehrt solange er denkt.

04.11.2012

Wer die Wahrheit nicht sucht, wird mit der Lüge leben müssen. Auf der Suche nach der Wahrheit wirst du immer wieder erstaunt sein. Auf dem Weg der Lüge wirst du immer wieder erschrecken und verzweifeln.

03.11.2012

Am Zustand der Ordnung deiner Wohnung erkennst du den Zustand deiner inneren Ordnung. Am Zustand des Herangehens an etwas Neues erkennst den Zustand deines Geistes. Im Anfang war die Idee, das Wort, es war ganz bei Gott. Dann wurde aus der Idee die Tat, das Wort wurde Fleisch und irgendwann wird deine Wohnung anders aussehen. Nehmen wir uns alle Zeit der Welt.

02.11.2012

Ganz behutsam mit deinen Empfindungen sein, wie die Mutter mit ihrem Neugeborenen. Leise, ruhig, achtsam, lauschend und behütend, das ist der rechte Umgang mit der Bewegung des Herzens. Streichel dein Herz zärtlich und lass es hüpfen vor Freude, wenn ihm danach ist.

01.11.2012

Gott ist die Überraschung, das Unvermutete, das Unerwartete, das Unbegreifliche, schöner als Romy Schneider, stärker als Arnold Schwarzenegger, attraktiver als Jonny Depp, klüger Sokrates, überhaupt, biegsamer als ein Weidenast, und schneller als das Licht. Einfach unvorstellbar. So wie Du! 

31.10.2012

Das Erstaunlichste in unserer erstaunlichen Zeit ist, dass es immer mehr Menschen gibt, die selbst beginnen eigene Gedanken zuzulassen. Halleluja!

 30.10.2012

Was Du aus freien Stücken verschenkst, kommt zum befreiten Herzen zurück.

29.10.2012

Die innere Stimme sagt dir ja genau was richtig ist. Sie wird im Herzen geläutert. Von Mal zu Mal wird sie klarer. Von mal zu mal wirst du mutiger. Und irgendwann bist du die Tat, die der Stimme folgt.

28.10.2012

Der Himmel ist dort Zuhause, wo der innere Frieden wohnt, die Freude, das Lachen. Oh ein Problem? Lach ich drüber! Oh ein Schmerz? Freu ich mich dran! Wie sollte ich denn in den Himmel kommen, wenn ich schon drin wäre?

27.10.2012
Herrgott nochmal, meine Damen und Herren, es geht doch um den Mensch und der Mensch erscheint nunmal als Frau und als Mann und das ist doch das Schöne, Fraugott nochmal, Jungs und Mädels. Gibt es ausser der geschlechtslosen Liebe, dem geschlechtslosen Gott, etwas schöneres als zwei Geschlechter?: als Mann und Frau, welch Möglichkeit.
20.10.2012
Jetzt hast du keine innere Stimme mehr, du bist zur inneren Stimme geworden. Du bist eins.
19.10.2012
Danach gibst du immer öfter auf, du gibst auf Recht zu haben, du gibst auf zu Denken, Du gibst auf zu Fühlen, zu Spüren, zu Sehen, zu Hören, die Welt, Dich und in der Aufgabe bemerkst du deine Hingabe an das was man mit Gott bezeichnen könnte, aber selbst das ist dir unbekannt geworden. Du blickst hinter die Kulissen, jenseits der Begriffe und bemerkst nur noch diese unbekannte, neue, unbändige, überbordende Freude, die dich ergreift und in etwas vollkommen Neues und Anderes hineinreisst.
18.10.2012
Viertens bemerkst du, dass etwas Größeres dich umfängt, in dir denkt, dich leitet und führt. Die Freiheit deines Egos, des äußeren Menschen läßt nach zugunsten einer inneren Stimme, der du immer freudiger folgst und die dich führt und leitet, von Glück zu Glück, von Wunder zu Wunder, von Freundlichkeit zu Freundlichkeit, von Blume zu Blume, von Herausforderung zu Herausforderung, von Leichtigkeit zu Leichtigkeit, von Liebe zu Liebe, von Kuss zu Kuss.
17.10.2012
Die dritte Stufe sind die ersten Erfahrungen mit dem größeren Ich, dem eigenen Selbst, den Wundern der Natur, dem Eindruck man ist persönlich von Pflanzen, Tieren und Gott angesprochen, auch durch andere Menschen real oder in Büchern und Filmen.
16.10.2012
Die zweite Motivation zu wachsen ist die immer wieder erfahrene Brüchigkeit der Liebe, die wir zu Eltern, Lehrern und Geliebten erlebten und die Sehnsucht, nach einer tieferen, verlässlicheren, dauerhaften Liebe, die uns zur Idee der Gottesliebe führt, als wirkliche, dauernde, wahrhaftige Liebeserfahrung.
15.10.2012
Die erste Stufe auf der Himmelsleiter ist der Schmerz, das Leid, die Sorge, die Liebe, die uns motiviert etwas zu überwinden, oder beizubehalten, also uns zu verändern, zu wachsen.
14.10.2012
In der Tiefe der Geduld eröffnet sich der Himmel.
13.10.2012
Wir kommen aus dem Licht und gehen wieder in das Licht. In der Liebe können wir die Finsternis der Welt überwinden und das ewige Licht in der Welt entzünden. In der Meditation sind alle "Zündler/innen" vereint.
12.10.2012
Intuition ist der Blitz aus der Stille, der alles erhellt was dunkel war.
11.10.2012
Es gibt Kuchen, bunte Frühlingsblumen, Sonnenschein und Lieder. Tänze, Küsse, Zärtlichkeiten, wenn heute nicht, dann kommt es wieder. 
10.10.2012
Die schlimmste Erkrankung ist die Vereinsamung im Kopf. Das Herz ist immer bezogen auf etwas. Nur der Kopf kann sich in die Unendlichkeit der Furcht, der Sinnlosigkeit, der Idiotie verrennen und dort vereinsamen.
09.10.2012
Erleuchtung heißt Erleuchtung, weil der innere Mensch leuchtet, in der Abgeschiedenheit ist die Sonne in dunkelster Nacht aufgegangen. Was einleuchtet führt immer mehr zur Erleuchtung.
08.10.2012
Tu was zu tun ist und lass es dann getan sein. Dann kommt das Nächste, das Neue, freu dich drauf. Jeder Augenblick hat soviel Stunden. Die Zeit bläht sich immer mehr auf. Du ziehst dich immer mehr in die Abgeschiedenheit von deinem Körper, deinen Gedanken und Gefühlen zurück und erfährst die Welle des Meeres, die dich mitreißt in die Unendlichkeit von Raum und Zeit.
07.10.2012
Schmerz sei willkommen, Wut sei willkommen, Trauer sei willkommen. Ihr seid´s die mir Klarheit schenken über die wahren Verhältnisse. Nichts mehr wollen und ganz ledig aller Wünsche das tun was sich tut.
06.10.2012
"Wenn du nicht umkehrst,...dann" so steht es im neuen Testament. Eine Umkehr ist angesagt. Eine Umkehr von der Raupe zum Schmetterling, vom Samen über die Pflanze zum Samen, der schon im alten Samen enthalten war, von der verrinnenden  Zeit in die Zeitlosigkeit. Wenn du ganz konzentriert bist, ganz lauschend, ganz gelassen, voller Aufmerksamkeit im Augenblick, in dem was sich im Moment ereignet, dann tauchst du ein in die Ewigkeit des Jetzt.
05.10.2012
Wenn es gelingt in der eigenen "Abgeschiedenheit" das Feld ganz Gott und der Liebe zu überlassen, kann auch der Mord an den Kindern dieser Welt durch das kapitalistisch/imperialistische System der G8-Staaten das individuelle Glück nicht mehr zerstören.
   
04.10.2012
Lass allen Schiet von dir abtropfen. Denk nicht mehr. Warte ab und tus einfach. Es ist alles gut. Ja, Ja, wirklich alles. Es ist sogar noch etwas besser als gut. Riechst du´s?
03.10.2012
Allem ledig sein heißt vollkommen frei sein, in der Begierdelosigkeit, in der Abgeschiedenheit, in der Nähe des Nichts, dort wo selbst die Wahrnehmung aufhört.
02.10.2012
Wird eine Gier erkannt ist der erste Schritt getan sie zu überwinden. Ohne klaren Entschluss wird allerdings letztlich nichts begonnen oder beendet was von Wert ist. Die nachfolgende Energiezu- oder Abnahme gibt dir Rechenschaft darüber ob dein Entschluss der richtige war.
01.10.2012
Die innere Stimme, die leise Stimme des Herzens sagt immer was zu tun ist. Man braucht es dann nur noch zu tun. Und schon fällt aller Müll von einem ab, wie der Marmor, den Michelangelo vom David abschlagen mußte, damit das, was im Stein verborgen war, in voller Größe glänzen kann über die Zeiten.
30.09.2012
Ich liebe dich über alles, vollkommen gleichgültig was du getan hast, was du denkst, fühlst und tust. Da wir eins sind, liebe ich mich auch in dir und dich auch in mir.
28.09.2012
Feindesliebe bedeutet als Erstes Liebe zu all den in uns selbst abgelehnten Gedanken, Gefühlen und Schmerzen, zu aller Sorge und allem Leid. Alles sind Teile unseres wunder-vollen Selbst.
27.09.2012
Wer beabsichtigt, daß unsere Kinder und Enkel, Blut und Scheiße löffeln werden, der hält sich politisch am besten aus allem heraus.
26.09.2012
Wenn keiner mehr fragt: "was bringt mir das", oder: "rechnet sich das", dann werden die Kinder wieder freier lachen.
25.09.2012
Die Gewissheit, daß ich von Gott über alles geliebt bin macht mich dankbar, zuversichtlich und furchtlos. Es gibt weder Sünde noch Schuld, es gibt keine Strafe und keine Verurteilung bei Gott. Es gibt Führung und Freude, Feier und Belohnung, Ekstase und Begeisterung, Freiheit, Liebe und Freundschaft, es gibt Klarheit und Wohlgerüche, es gibt Kinderaugen und Blüten, Tiere und Wolken.
24.09.2012
Die leidvolle Schwester in uns, der leidvolle Bruder in uns, will einzig und allein uns hilfreich sein uns ganz zu erkennen und eins zu werden mit allem was ist. Nimm auch diesen Teil von dir an, liebe ihn.
23.09.2012
Es gibt nur Gottes Meinung und die ist, so wie Gott, in Allem. Jeder Stein ist damit einverstanden, jeder Schmetterling und jede Rose.
22.09.2012
Der Beginn der Freiheit und des eigenen Denkens findet im Herzen statt und nicht im Kopf.
21.09.2012
Mein Leben ist aus dem Leben, aus dem ewigen Leben hervorgegangen und darin eingebettet, geborgen.
20.09.2012
Dein Körper hat sich schon für das Leben entschieden. Schaffst du es auch? In unserer tiefsten Tiefe, in unserer Seelentiefe wollten wir immer leben, lebendig sein. Wozu das Zögern beim Tanzen und Singen?
19.09.2012
Wie schön ist es die Leichtigkeit, den Überschwang, die Begeisterung von Kindern unmittelbar mitzuerleben und alle fünf Sekunden wird auf der Welt ein Kind durch unser westlich/christliches System ermordet.
18.07.2012
Wenn etwas nicht gleich leicht und flüssig läuft, sollte man sich immer fragen ob man es nicht lieber sein läßt. Da der Satz jetzt leicht und flüssig von mir gedacht und geschrieben werden konnte, lass ich ihn stehen.
17.09.2012
So schön ist die Welt, so schön und in ihr, neben uns stirbt ein Kind Hungers alle fünf Sekunden. So schön ist die Welt, so schön.
16.09.2012
Das Herz gleicht einer Rose die Worte gebähren kann, Worte, die man gerne hört und gerne sieht und vor allem erfreut ihr feiner Geruch unsere Nasen.
15.09.2012
Wer die Botschaft einer Ameise oder einer Stechmücke unterschätzt, unterschätzt die Einheit im Universum. Wir sind in der Ordnung (Kosmos) geborgen und alle Kräfte stehen uns bei, wenn wir uns der Ordnung entsprechend verhalten.

14.09.2012

Wenn du mühsam ein Haus gebaut hast unud es brennt dir im ersten Jahr gleich wieder ab, weil der Blitz trotz Absicherung eingeschlagen hat. Dann sieh nach ob die Fundamente noch da sind: dein warmes Herz, deine Leichtigkeit und deine Kreativität. Das neue Haus wird wesentlich schöner werden.

13.09.2012

Der Körper ist mein neuer Lehrer. Gestern sagte er: ich bin erschöpft und ohne Kondition. Heute habe ich 10 Stunden geschlafen, 20 Kniebeugen und 20 Liegestützen gemacht und ich frage ihn jetzt permanent, was er mir vorschlägt. Ist doch klar, daß ich gerade bei der nächsten Urlaubsplanung bin, nachdem ich das Not - wendige an Hausarbeit gemacht habe.

12.09.2012
Als Kind lebst du spontan aus dem Herzen. Als Erwachsener lebst du aus dem Kopf, mit der Vernunft. Als Erwachender wird dir dein Herz wieder bewußt und du lebst immer mehr bewußt aus dem Herzen. Als Erwachter lebst du wieder spontan aus dem Herzen.
11.09.2012
Wozu etwas Denken oder Sagen, das nicht aus dem Herzen kommt.

10.09.2012

Liebe deine "feindlichen" (schlechten, unangenehmen) Gefühle und Empfindungen, sie sind das Unterpfand deiner Verwandlung in eine/n Liebende/n.

09.09.2012

Meditation ist mein Anker in der Tiefe, Ort des Gleichklangs, Transformationszeit der Ideen, Gedanken, Vorstellungen, Fantasien, meines Wollens, Erinnerns und meiner Gefühle und Empfindungen.

08.09.2012

Wer suchet der wird finden, wer anklopft, dem wird aufgetan. Wer sich wirklich interessiert, der kommt immer weiter, immer tiefer und immer höher. Das einzige passende Gebet dafür ist: Danke!

07.09.2012
Ich gehe im Leben zurück, bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich noch überglücklich war. Und ich verspreche meinem inneren Kind es über alles zu lieben und ihm zu folgen und nicht den Anforderungen der Gesellschaft und der Erwachsenen, die mich misshandelten und denen ich viel zu lange gefolgt war.
06.09.2012
Das Menschheitswissen kann schon seit Jahrhunderten kein einzelner Mensch mehr wissen. Die eigene Wahrheit, das Wesentliche, das eigene Wesen kann jeder in seinem Herzen und seinem Verstand spüren und erkennen, wenn er oder sie will.
05.09.2012
Immer wieder falsch verstanden der Satz des Sokrates, der sagte: "ich weiß, dass ich nichts weiß". Er sagte dies, nachdem der die Klügsten und Wissensten des alten Athen auf die Probe gestellt hatte und festgestellt hatte, dass sie noch weniger wissen. Er wußte also mehr als alle und bemerkte dabei eben wie wenig dieses Wissen ist.
04.09.2012
Ich kann meiner Wahrheit näher kommen und sie vertreten.
03.09.2012
Nicht wir haben das Leben zu befragen ob es einen Sinn hat, sondern das Leben fragt uns, welchen Sinn wir ihm geben wollen. Das Leben schenkt uns die Fragen unsere Verantwortung sind die Antworten. Wer sucht wird finden. Wer anklopft, dem wird aufgetan. Alles ist auf unser individuelles Leben zugeschnitten. Besser als mit unseren ureigenen Problemen und Konflikten könnten wir niemals wachsen. Resultante: Vertrauen und Dankbarkeit an das große Leben. 
02.09.2012
Ob die Menschheit überlebt hängt davon ab, wie schnell wir den Wechsel schaffen von den fossilen Energiestoffen weg, hin zur Solarenergie. Jeden Tag eine gute Tat, heißt jetzt, jeden Tag etwas für die Solarenergie zu tun.   1. Information 2. Diskussion und Planung, 3. Handeln!
01.09.2012
Ich tu was für die Energiewende - ich tu was für die Feindesliebe. Hurra, ich lebe!
31.08.2012
Ohne Umstellung auf bleibende Energieträger (Sonne, Wind, Wasser) ist die Menschheit verloren. Uns bleibt nicht mehr viel Zeit. Dennoch ist es richtig aus der Zeitlosigkeit der Meditation heraus zu leben und auf die Feindesliebe hin zu leben. Wir müssen damit beginnen.
30.08.2012
Das Leben ist wertvoll, vielfältig, schön. Meine Zärtlichkeit beginnt in der Meditation.
29.08.2012
Oft habe ich nicht gesagt, was ich dachte und nicht getan was ich sagte. Nur Mut zum Neuanfang sagt die innere Stimme.
28.08.2012
Jede meiner Handlungen ist auch politisch, auf die Gesellschaft, auf die Natur, auf den Kosmos, die Ordnung bezogen. Ich kann gar nicht anders, als politisch zu sein. Auch politisch desinteressiert ist politisch, macht es doch die aktuelle Verbrecherpolitik erst möglich. Also interessier dich für das Wichtigste in der Politik, die Liebe und wie sie möglich wird. Fang in deinem Kopf an, bei deinem inneren Innen-, Familien- und Gesundheitsminister.
27.08.2012
Statistisch betrachtet stirbt alle zwanzig Sekunden ein Kind auf der Erde wegen Mangel an Lebensmitteln/Wasser. Nicht statistisch betrachtet, wird die Schere zwischen arm und reich weltweit immer größer. Emotional kann man das nicht betrachten. Rational betrachtet ist es an der Zeit, daß ich es ändere. Menschlich betrachtet stellt sich die Frage: Wer will mitmachen?
26.08.2012
Der Weg zum Unglücklichsein ist mit guten Vorsätzen und verpassten Gelegenheiten geteert. Mach es jetzt anders, sofort, heute. Oder geh in die Selbsthilfegruppe der ewigen Aufschieber, die sich demnächst das erste Mal treffen werden.

25.08.2012

Verzweifel nicht, wenn du bemerkst, wie wenig du wirklich weißt. Vielleicht überlegst du nochmal neu, was dich wirklich interessiert.Und laß dich nie von deiner Angst oder deiner Bequemlichkeit aufhalten.

Monatssprüche November 2011 bis Oktober 2012
Oktober 2012
Ach du lieber Gott, Oktober, der ganze Winter noch vor uns, Stürme, Dunkelheit, Kälte, Einsamkeit vielleicht. Weihnachten, Sylvester, Neujahr - und noch so lange hin bis Mai 2013. Wie soll man das blos ertragen? Ja wer denkt denn so n´Scheiß? Wer denkt denn so weit voraus? Und wenn schon, weshalb denkst du dann nicht an die Sauna, die Kinderaugen, den unberührten Schnee im Sonnenschein, die schneeverhangenen Bäume vor Himmelsblau, Raureifgräser mit Brillianten besetzt, Kuschelnächte am Kamin, vermummelte Spaziergänge mit Gesang oder ernsten Themen? Warum nimmst du dir nicht endlich die Oktoberfreiheit zu Denken was du willst? Ach du willst leiden unter deinen Gedanken. Ja dann leide doch weiter. Ach du kannst die Grübeleien nicht abstellen, dann grübel doch weiter. Was ist denn am Grübeln so schlimm? Du kannst schlecht schlafen? Dann wachst du halt stundenlang. Wo ist das Problem? Kein Krieg in Deutschland, keine Hungersnot, kein Erdbeben, keine momentan direkt erkennbaren politschen Gefangenen, gute Möglichkeit sich alle Informationen dieser Welt zu organisieren, du kannst dich mit Freunden treffen, deine Meinung laut hinaus posaunen, du kannst demonstrieren für bessere Verhältnisse. Interessiert dich alles nicht? Dann denk doch dein Scheiß weiter, dann lies doch sowas brilliantes nicht, dann laß es dir doch einfach schlecht gehen, grübelnd, schlaflos, hoffnungslos! 
Oktober 2012 ist die Jahrtausendchance, die Chance auf die die Menschheit seit Jahrtausenden gewartet hat. Wir sind endlich angekommen. Es gibt nicht mehr nur einen Erleuchteten namens Jesus Christus, und noch einen namens Gautama Buddha, es gibt für die Masse die Möglichkeit erleuchtet zu werden, frei vom Grübeln, schlafend wie Bären und voller inneres Hosianna oder Halleluja, wenn dir das lieber ist. Wie das geht? Einfach! Bereitschaft zur Suche! Du findest alles wenn du suchst. Ernsthaft suchen heißt sich interessieren. Interessier dich, du wirst finden, garantiert. Herzlichen Glückwunsch! 
September 2012
Der September 2012 ist der wichtigste Monat des ganzen Jahres.Warum? Weil wir im September die Ursache für das ganze Schlamassel in der Welt erkennen können. Viele dachten ja, ähnlich wie ich, daß der Zustand der Welt im wesentlichen deshalb so schrecklich ist, weil wir unter den Greueltaten des Kapitalismus und Imperialismus leben. Man kann die Gesellschaftssysteme so benennen. Die Ursache liegt aber in uns Menschen selbst.
Wir haben es nicht geschafft Liebende zu werden. Das ist das Dilemma. Mit Liebe meine ich Feindesliebe. Über Feindesliebe kann man im therapeutischen Teil meiner website einiges erfahren. Aber wenn wir es noch nicht geschafft haben Liebende zu werden, wie wollen wir es denn von denen erwarten, die riesige Kapitalmengen angehäuft haben und dadurch ein Leben in Saus und Braus führen können.
Beginnen wir bei uns selbst. Das ist das Erste. Wenn wir auf dem Weg in die Feindesliebe sind, dann können wir schauen wo ist politisch der Anknüpfungspunkt, der eine Umkehr herbeiführen kann.
Die mächtigsten Konzerne sind entstanden durch die Dampfmaschinen. Mit der Dampfmaschine begann die Industrialisierung. Die Schiffe, die Eisenbahn, das Auto, der Panzer sind ohne zunächst Dampfantrieb und zunehmend den Motor nicht vorstellbar. Diejenigen, die in Dampf investiert haben, wurden die reichsten Männer der Welt.
Zunächst wurde Dampf mit Holz und Kohle, dann mit Erdöl und Gas und dann mit Uran und Atomenergie erzeugt. Das sind die Konzerne, die Männer und Frauen, die heute die Welt regieren. Und mit der Energiewende, mit der Losung: "100% erneuerbare Energie jetzt" können wir lokal und regional eine wirkliche, sichtbare Alternative zu dieser Macht erzeugen.
Wir brauchen Genossenschaften, die der Großmafia die Stirn bieten. Die Ersparnisse der Deutschen sind immer noch höher als die Schulden in Deutschland. Diese Ersparnisse in genossenschaftliches Eigentum investiert, macht jeden Deutschen zu einem Teilhaber an guten Renditen und zu einem Menschen, der seinen eigenen Strom, seine eigene Energie in seiner eigenen Genossenschaft zu einem günstigen Preis erwerben kann. (ein gutes Beispiel: die "Zukunftsgenossen" in Lüneburg)
In dieser Erkenntnis liegt die Chance zur Umkehr auf wirtschaftlichem Sektor und damit auf politischem Sektor. Der "kleine" Mann kann Einfluss nehmen auf die Weltpolitik. Denn die Energiekonzerne spekulieren natürlich mit allem was Geld bringt.Sie haben das Geld und wollen es vermehren. Ein vom Prinzip her menschlicher und guter Vorgang. Aber wenn die Banken, die von der Energiewirtschaft abhängig sind mit Nahrungsmitteln spekulieren, denn da kann man horrende Summen erzielen, dann bedeutet dies den unmittelbaren Tod von Millionen Kindern mehr .
Täglich sterben in den Entwicklungsländern etwa 18000 Kinder an Unterernährung (statistisch alle 5 Sekunden ein Kind). Alle fünf Sekunden stirbt ein Kind. Das Geld für "Brot für die Welt" ist wesentlich schlechter angelegt, als jeder Euro in erneuerbare Energien. Wenn Du es verstehst, sag es weiter. Ab Septmber 2012.

August 2012

Halleluja!!! Gelobt und gepriesen sei die Natur, seien die Rehkitze und die Füchse, seien die Getreidefelder und die Apfelbäume, seien die Gräser und die Mücken, gepriesen sei die wundervolle Schöpfung, die sich in unseren Breiten dem Höhepunkt des Jahres nähert, der Ernte.

Halleluja!!! Gepriesen sei die Krone der Schöpfung, das Menschenkind, das Baby, die leuchtenden Augen der Menschen und deren Fähigkeit sich ihrer Natürlichkeit und ihrer Göttlichkeit bewußt zu werden.

Halleluja!!! Gepriesen sei die Fähigkeit zu entscheiden und zu wachsen, gepriesen sei die Fähigkeit zu Lieben.

Halleluja!!! Gepriesen sei die neue Zeit, die Zeit der Erfüllung, die Zeit in der die Menschheit Schritte tut in Richtung Ernte der Liebe, Ernte des Interesses und Verständnisses unter uns Menschen, unter den Völkern.

Halleluja!!! Gepriesen sei der Beginn des Friedens, der Beginn des sich gegenseitig Beschenkens.

Halluluja!!! Gepriesen sei die Freude und sei meine und deine Freude in dieser Zeit geboren zu sein und den Beginn der Ernte mitzuerleben.

Juli 2012

Nur wer aus Wasser und Geist neu geboren wird, kann in das Reich Gottes eintreten. Das Reich Gottes ist das was in anderen Kulturen Erleuchtung genannt wird. Synonyme dafür sind Paradies oder Himmel.

Es geht darum, daß wir wieder Zusammen finden, wahre Kommunion feiern. Zusammenfinden kann was getrennt war. Getrennt ist Mann und Frau, Gefühl und Vernunft, Feind und Freund, Subjekt und Objekt.

Dürckheim nannte es "Durchbruch zum Wesen", wenn sich aus dem kleinen Ich, das Große Ich entwickelt. C.G. Jung nannte es Individuation, wenn das Selbst in uns immer mehr die Herrschaft gewinnt über das Ego. Erich Fromm nannte es "ganz geboren werden", wenn der Mensch zur Liebe kommt.

Es ist immer Dasselbe. Die Wege sind unterschiedlich. Materie und Geist sind nicht getrennt. Ein anderes Wort für Materie ist "Fleisch". Fleisch und Geist sind getrennt. In der Quantenphysik wird deutlich, dass es kein kleinstes Teilchen gibt. Wie sollte es auch ein Teilchen geben, wenn es keine Trennung gibt?

Dort wo sich in der Materie etwas verdichtet, im Fleisch, ist dicht daneben etwas anderes. Im Großen Kosmos spricht man von schwarzen Löchern. Neben jedem unserer Gedanken gibt es Anderes, das wir nicht erkennen. Kein Gedanke ist isoliert auf seiner Bahn durch die Äther der Kosmen, der georndeten Ordnungen.

Juni 2012

"Mein Glaube ist ein Glaube auf Augenhöhe!" sagte Christus zu mir, als ich mich vor ihm auf den Boden geworfen hatte und weiter: "Steh auf und sieh in meine Augen!" Und ich sah in die Augen eines wunderschönen, jungen, lebendigen Mannes und konnte es nicht fassen, daß es solche Augen überhaupt gibt: leuchtend, klar, liebevoll, wahrhaftig, lauter, tief, bestätigend, einzigartig.

Mein erstes Christuserlebnis waren seine Hände gewesen, die von Nägeln durchbohrten Hände, bzw. die linke Hand mit einer frischen, klaffenden Wunde. Ich weinte lange. Und ich weiß nicht ob ich vor Freude weinte, weil ich das in einer Imagination sehen durfte, oder weil er so leiden mußte. Ich bin zutiefst dankbar, daß ich meinem Christus so nahe kommen durfte. Es ist bereits viele Jahre her.

Beide Erlebnisse fanden in einer Gruppe statt.Manche waren neidisch, weil sie seit vielen Jahren imaginierten und sich auch so sehr Begegnungen mit Christus gewünscht hatten. Wer weiß wann was geschieht und was für wen gut ist?

Ich glaube, daß Gott jedem von uns optimale Möglichkeiten anbietet um zu wachsen. Ob wir diese Möglichkeiten nutzen oder nicht, entscheiden wir selbst. Eine Möglichkeit kann ein Lottogewinn sein, eine andere eine Begegnung mit Christus oder ein Herzinfarkt. Ich hatte bisher weder einen Lottogewinn, noch einen Herzinfarkt. Ich hatte "nur" eine schwere Angstneurose, ein Alkoholproblem und eine manisch depressive Erkrankung. Als Möglichkeit zu Wachsen hat mir das vollkommen gereicht.

Inzwischen wachse ich täglich und die Geschenke häufen sich. Das Hauptgeschenk sind Menschen, die immer netter und liebevoller zu mir werden. Kaum jemand der unfreundlich zu mir ist. Finanzamt und Banken stellen ihre berechtigten Forderungen, im Rahmen der allgemeinen Unrechtsordnung des Geldsystems, warum sollte ich mich darüber aufregen?

Ich atme wundervolle frische Luft in wundervoll weite, klare, kräftige Bronchen, Bronchiolen, Alveolen und Lungen. Mein Herz klopft ruhig und kräfig , voller Sicherheit und Geborgenheit in meiner guten Brust. Ich habe Kleidung um mich adrett anzuziehen und dem Wetter zu begegnen, mein veganer Speisezettel ist voller Köstlichkeiten. Ich benötige keinen Fernseher, keinen Alkohol, kein Nikotin, kein Coffein, keine Tierprodukte.

Die Sonne ist meine Liebe und die Venus, und meine Kinder und meine Freundinnen und Freunde. Christus umarmt mich ab und zu und ist meine größte Liebe. Wir feiern den Sommer 2012. Ein wunderschöner Sommer. Musik und Tanz, das Wasser der Ostsee und der Strand werden mich begleiten. Wir sind auf dem Weg. Wir teilen unsere Freude, unseren Schmerz und unsere Liebe. Wir können Menschen werden, weil wir frei sind.

Der Mai

Oh, oh, oh....der Mai. Die Wandlung ist vollbracht. Dort wo der April noch Juckpulver brauchte, Flohsamen, getrocknete Frösche, da ist jetzt plötzlich Fliederduft, betörende Gefühle und Gesänge und eine Lebenslust, dass einem ganz bang werden könnte, wäre man noch ein Ungewandelter oder eine Ungewandelte.

Aber der Mai hat alles unter Kontrolle. Eine eisheilige Nacht noch, aber eben schon heilig. Alles wurde jetzt heilig. Du bist heilig, ich bin heilig, wir sind heilig. Es ist heilig oder einfacher gesprochen: heil. Das ist der Name Gottes, den Christus brachte: heil! Im "Heil Hitler!" wurde es nochmal verfälscht, sodass der eine oder die andere schon dachten "heil'" hätte ausgedient. Weit gefehlt. Es kommt jetzt erst richtig, nachdem es in Deutschland durch die Jauche gezogen wurde, durch die Nichterkenntnis, die Banalität, die Brutalität.

Heil sein, Einssein, in der Liebe sein, ein die Feinde Liebender sein ist alles eins, es ist möglich. Die Wahrheit ist, dass das was wahr ist auch möglich ist und was möglich ist ist auch wahr. Gott ist die Wahrheit, Gott ist das Heil, weil Gott möglich ist. Du bist Gott und ich bin Gott, weil wir möglich sind, weil wir heil sind, weil wir wahr sind. Wir sind die Wahrheit.

Christus spricht: Ich bin die Wahrheit, der Weg und das Leben. So ist es, du bist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Wer es begreift, der begreife es.

Der Mai ist gekommen, die Wahrheit ist da. Das Himmelreich ist in uns. Wir können neu geboren werden, wenn wir die Feindesliebe erreichen. Nehmen wir den Feind in uns in LIebe an, das schlechte Gefühl, den Schmerz, die Schwäche, die Fehler, Alles, dann beginnen wir unsere Gefühle zu transformieren und Liebende zu werden, heil zu werden und wahr, Christ

Aprilwandel

Der April ist der große Verwandler, die große Verwandlerin. Endlich hast du es begriffen: Alle Mühe war umsonst. Es geht nicht um Mühe, Anstrengung und Disziplin, Üben. Es geht um Leben. Es geht um den April. Der April gibt sich hin. Wie es kommt: Sonne, Hagel, Sturm, Regen, Trockenheit: Hingabe ist das Losungswort des April.

Islam übersetzt bedeutet Hingabe. Christus meint Hingabe, wenn er sagt: Wenn du nicht stirbst mitten im Leben und neu geboren wirst aus Wasser und Geist kannst du nicht ins Reich Gottes eingehen. Sterben heißt Hinhabe des Ichs, des Ego.

Das Ego will bestimmen. Es will Erleuchtung durch Askese, durch Übung, durch Mühe, durch Anstrengung. Christus will keine Anstrengung. Er will dass du lebst, dass du dem Leben, dem Schicksal vertraust, dass du annimmst was geschieht, wie der April. Den Stürmen des Lebens ausgeliefert, ohne Murren. Ja so ist es. Und was kommt jetzt?

Erkenntnis ist gut. Wenn dir nach Erkenntnis ist lies und mache Reisen. Fühlen ist gut. Wenn dir nach Fühlen ist horch in dich hinein. Achte auf dein Herz, deinen Bauch, spür genau hin, was sich in dir, in deinem Körper ereignet. Und wenn dir nach Meditation ist, meditiere und warte, was sich in deinem Geist ereignet und in deinem Körper. Und vor allem: nimm alles hin.

Irgendwann ist dein Ich nicht mehr dein Ich und Du wirst wissen es gibt eine größere Ordnung, es gibt eine Ordnung in der dein Ich aufgeht, in der die Dualität aufgehoben ist, in der sich Satan und Gott wieder gefunden haben und feiern.Ostern ist der Beginn der Wandlung, der April ist die Zeit der Wandlung und der Sturm wird bis in die hintersten Ecken des Universums pfeifen und es allen verkünden: Gott und Mensch sind eins.

Märzwonne

Die Märzsonne bringt Märzwonne. Schon mal genau hingeschaut wie es schon quillt und wogt und blüht und lau wird. Na gut, lau sieht man nicht, man spürt es. Welch Trauerspiel; der Winter stirbt, der Arme. Und kaum einer trauert ihm nach. welch Symbol für unser eigenes Leben: kalt wars, lang wars, man stirbt und keiner trauert einem nach, keiner trauert wirklich. Weil man keine Seele gewonnen hatte, so wie der Winter keine Seele auf Dauer gewinnt.

Eine Seele gewinnen? Wie kann das gehen? Frühling heißt Umkehr. Eigentlich heißt Winter schon Umkehr. Seit dem 21. Dezember werden die Tage wieder länger. Mitten in dunkelster Nacht, mitten im Sterbeprozess beginnt das Neue. Christus sagte, wenn du nicht stirbst in dunkelster Nacht kannst du nicht zum Leben kommen. Der Niedergang ist gestorben, das kälter werden ist gestorben, das immer dunkler werden ist gestorben, der Winder ist tot und nun endgültig.

So kann es uns ergehen, wenn wir unsere eigene Seele gewinnen. Es beginnt mit dem Erkennen, aber es endet nicht mit dem Erkennen. Es geht weiter mit dem Erfahren und dem Empfinden. Aber es endet nicht beim Erfahren und Empfinden. Es geht weiter in die Gnade, in das beschenkt werden: Dort wo nichts mehr gewollt, gespürt, geübt werden kann, dort wo keine Zeit mehr ist, kein Winter, kein Frühling.

Was ist es dann, wenn es nicht beschreibbar ist, wenn es nicht erfahrbar ist? Ist es denn Nichts? Ein neuer Frühling, eine neue Hoffnung, eine neue laue Luft: würzig, voller Ankündigung, voller Geheimnisse? Nein!  Alles ist uns vorherbestimmt. Alles kann ganz anders werden. Alles ist offen und frei. Lassen wir uns überraschen. Man kann Weihnachen und Ostern nicht voneinander trennen.

In jedem grobstofflichen Vergehen und Sterben vollzieht sich ein feinstoffliches Erstehen und gebären. So stirbt ins uns das eine, die alte Eva, der alte Adam und beginnt das neue zu Blühen, der neue Mensch, der Übermensch, wie ihn Nietzsche nannte und der den Menschen im Übergang meinte. Es geschieht von selbst für alle. Wann ist eine Frage der Geduld und der Erduldens der Wehen.

Februar oh nein!

Wer will diesen kalten Februar? Zunehmender Mond, schlaflose Nächte, ideenloses Bewußtsein. Was ist denn das Bewußtsein überhaupt? Bewußtlos ist einfacher zu verstehen, weil da sind die Sinne ausgeschaltet, z.B. der Schmerzsinn. Aber wenn der Schmerzsinn wieder eingeschaltet ist, ist man dann bewußt. Ist man sich z.B. seiner Ängste bewußt, oder seiner Freiheit?

Manchmal dachte ich schon man müßte Bewußtsein einfach Gewußtsein nennen, dann wäre klarer was gemeint ist, nämlich, das was man weiß, was einem Menschen überhaupt bewußt werden kann. Aber reicht das. Ist das Bewußtsein nicht auch das was man in der Bildersprache, in der Fantasie, in Träumen erfahren hat und was man nicht einfach als Wissen deklarieren kann.

Aber es sind ja auch Erinnerungen, auch wenn man sie nicht als Gewußtes bezeichnen kann so doch als Erinnertes mit einem bestimmten Inhalt an Begriffen, Bildern, Symbolen, Empfindungen. Es ist mir einfach nicht richtig bewußt was Bewußtsein alles ist.

Und wer ist man eigentlich solange man sich seiner selbst nicht bewußt ist. Und was ist das Selbst? Im Februar schon also Fragen über Fragen. Vielleicht ist das Zeichen der Fische gerade gut geeignet in diese Tiefen der Fragen einzutauchen um immer mehr bewußt zu machen.

Für mich ist Bewußtsein vor allem das Innewerden der eigenen Göttlichkeit, des Wunders das man ist und in dem man lebt. Es ist das Innewerden der Möglichkeit zu lieben, auch die Feinde und die Feinde zu verstehen und damit die Feinde sich zu Freunden zu machen. Da beginnt das Selbst, wo die innere Einheit beginnt, wo der tiefste Schmerz nicht mehr als der Schmerz eines Fremden abgelehnt wird, als Schmerz eines perversen Gottes, der als Feind das eigene Leben stören oder gar zerstören will.

Nein der Gott will erwecken, erwachen machen was schläft, was unbewußt ist, lustlos und unlebendig. Der Schmerz ist eins mit mir, es ist mein Schmerz und ich trage die Verantwortung für ihn. Und ich will lernen ihn zu lieben, ihn anzunehmen als Freund, als Teil meiner Selbst.

Januarwirklichkeit

Tatsächlich hat das Jahr wieder begonnen, laut gregorianischem Kalender. Die Tage werden länger, wer hätte das gedacht. Wie gut, dass ich darauf extra nochmals hinweise, da freut sich bestimmt jeder, der nur effektives, effizientes, gewinnbringendes lesen will. Es ist lapidar, banal, nichtsnutz, redundant.

Was könnte der Januar denn anderes beinhalten als nichts besonderes. Neue Vorsätze? Blödsinn. Mehr Schnee? Weiß man nicht? Das letzte Mayakalender Jahr? Ja und was tut sich bei mir?

Ein siderischer Mondumlauf betragt 27,3 Tage. Der Zyklus der an die Natur angekoppelten Frau beträgt 27,3 Tage. Eine gesunde Schwangerschaft dauert 273 Tage. Alles Zufall?

3 hoch vier ist 81. Im Periodensystem der Elemente zählt man 81 stabile Elemente, die es auf der Erde gibt. Zufall? Setzt man die Länge eines natürlich meandernden Flusses ins Verhältnis zur Luftlinie des Flusses von der Quelle bis zur Mündung erhält man die Kreiszahl Pi. Zufall?

Der Januar ist einer von 12 Monaten, es gab 12 Apostel, es gibt ein Dutzend, alles Zufälle. Der Januar ist noch kalt, dunkel aber schon klarer: Zeit zum Denken und Lesen. Bezahlen kommt von Zahlen. Wer die Zahlen nicht kennen lernt muss mit dem Leben dafür bezahlen.

Die Mathematik ist der egomane Versuch die Zahlen für den Machtmissbrauch zu nutzen. Die Ordnung der Zahlen spiegelt die Ordnung des Himmels. Das meiste ist in den Zahlen 1,2,3 verborgen: Die Unendlichkeit, die Dialektik, die Dreieingkeit Gottes und der Liebe.

Alle geraden Zahlen gründen auf der Zwei, das Ying/Yang Prinzip ist die Dualität, die Zweiheit von allem, die Polarität. In der Eins ist die Ganzheit enthalten, die sich in jeder Primzahl aufs Neue spiegelt. Ich bin unteilbar, wie eine Primzahl. Und in der Dreiheit spiegelt sich der Beginn der Geschichte: These, Antithese, Synthese..., das Dreieck, der Beginn einer Fläche, vom Punkt über die Gerade zur Fläche. Der Würfel in seiner Dreidimensionalität. 3D, der neue Kinofilm.

Wir stehen im Zeitalter des Übergangs zu 4 D. Die vierte Dimension ist eine weitere Dimension des Raumes, die einer einfachen Fortsetzung der bisherigen Entwicklung entspricht. 4D ist in der Grobstofflichkeit nicht zu erfassen. Wer es erfasst, kann sich auf den Februar freuen. Dann mehr zur Zahl.

Dezemberpanik

Endlich beginnt das neue Jahr, das neue Kirchenjahr. Adveniat, Aufbruch, Neubeginn. Der November eignet sich viel besser als Jahresabschluss als der Dezember. Allerdings ist der Dezember in Deutschland durch Konvention zu einer hektischen spätkapitalistischen Komödie geworden, teilweise sogar Tragödie.

Was man da alles muss? Weihnachtsfeiern, Plätzchen backen, es gemütlich machen, Geschenke einkaufen, Päckchen Packen, den richtigen Tee unter 150 verschiedenen Sorten aussuchen, nicht zusammenbrechen, durchhalten. Weihnachten ist alles andere als Weihnachten.

Wer fühlt sich denn geweiht? oder gar eingeweiht? "Wenn ihr nicht neu geboren werdet, könnt ihr das menschenmögliche Glück nie erfahren." So ähnlich mag es Christus formuliert haben. Neugeburt. Vielleicht gerade dieses Jahr an Weihnachten. Aber nicht in der Persivität des Konsumrausches.

Neugeburt ist ein innerer Prozess. Neugeburt setzt Probleme, Krankheit, Leid, Tod, Hektik, Fragen voraus. Im Leid liegt der Keim für die Neugeburt. Im Schoße der Nacht ist die Sonne erwacht. Die Aufmerksamkeit kann auf die Dunkelheit gerichtet werden. Und es geht darum die Dunkelheit in aller mütterlicher, in aller liebster, geliebter Liebe in die Arme zu schließen.

Novemberdepression

Die meisten Depressionen sind gar keine. Meist steckt Angst dahinter. Meist ist es die Angst jemandem etwas bestimmtes zu sagen, oder die Angst ein bestimmtes Talent, das man ahnt, auszuleben. Da viele Psychiater aber nur nach den Symptomen fragen und dann Medikamente verteilen, ohne wirklich zu versuchen den Menschen und die Persönlichkeit zu sehen, zu verstehen, die ihnen gegenüber sitzt, gibt es soviele Depressionsdiagnosen.

Die Pharmaindustrie verdient gut daran, ist die Depression doch inzwischen so eine Art Volkskrankheit und Antidepressiva ein Milliardengeschäft.In meiner nun über 20jährigen Psychotherpeutenerfahrung habe ich nur ganz wenig Menschen mit einer wirklich schweren Depression gesehen, die einen Versuch mit Medikamenten machten. Von etwa 5000 Patienten höchstens 5. Allen anderen ging es durch Psychotherapie, ohne Medikamente, mit der Zeit  besser.

Wenn ich Menschen fragte, wie sie ihre Depression spüren, konnte kaum jemand etwas sagen, egal wie lange er oder sie schon in Behandlung waren, da die bisherigen Kollegen/innen nicht nach dem Gefühl gefragt hatten. Sie fühlten sich schlecht, aber vor allem dachten sie negativ. Sie kannten meist ihre Gefühle gar nicht, oder nicht gut. Aber sie werteten sich innerlich ab, sie bekamen keine guten Gedanken, sie hatten aber auch nie Denken geübt.

Im Abschnitt Selbsttherapie kannst du einen Weg für dich aus der Depression und Angst finden.

Heilwirkstätte

Seit Oktober 2011 nenne ich die Praxis in Boltersen "Heilwirkstätte" unter den Stichworten Freiheit, Liebe, Einswerdung.

Tagesmotti

04.12.2011

Gott spricht: Ich bin der ich bin. Du bist der du bist. Kommst du zu dir, kommst du zu mir, komm ich zu dir, werden wir eins. So kommt das Reich Gottes, Allahas auf die Erde, indem wir eins werden - Halleluja, Hosianna - der Retter, die Retterin bist du.

5.12.2011

Energie, Kraft, Freude, Zauber durchflutet den Kosmos. Sich dem Geheimnis öffnen. Mein Herz mit dem Herzen der Geliebten verbinden schließt mich an dieses Mysterium an. Ein neuer Tag, ein neuer Augenblick, eine neue Ewigkeit.

6.12.2011

Mutter Erde beginnt zu bremsen. Bald geht es in die andere Richtung, dann atmet sie wieder ein und die Tage bei uns werden wieder länger. Wir danken dir liebe Mutter, dass du immer wieder hin- und her schwankst.

7.12.2011

Die Wogen schlagen hoch. Sturm. Schlaflose Vollmondnächte. Seelen drängen auf die Erde. Rettet, rettet, rettet sie. Nutzt den Tag: schlaft, ruht und lacht.

8.12.2011

Die Acht, der Achte, gib Acht, eine heilige Zahl der Indianer. Das Gerade, das Symmetrische, zwei mal Vier ist Acht. Gerade hinaus, geradeaus, tout droite. Das ist anders als die Drei, als der siebenarmige Leuchter, als das Ungerade, die Eins, Drei, Fünf. Symbole des Lebens. Hell - Dunkel, Gerade - Ungerade, Männlich - Weiblich. Spannung ermöglicht Entwicklung. Noch acht Mal schlafen und dann noch acht Mal und dann ist der 24.12.. Und dann noch acht Mal. Wie auf der Schaukel, hin und her...Lachen ... Weinen ... Lachen

9.12.2011

Die heilige Drei ist die heilige Familie: Vater, Mutter, Kind. Die heilige Drei ist auch die Selbstwerdung, ist der Schritt der Transzendenz aus der Polarität: These, Antithese, Synthese, die zu neuer These wird. Das ist der Hegelsche Dreischritt der Dialektik. Drei mal Drei sind die Familie dreier Erleuchteter. Die erste große Einheit. Auch zu finden im Enneagramm, einem Mikrokosmos der Menschheit mit 9 Persönlichkeitstypen. Christus starb in der neunten Stunde, Troja wurde neun Jahre belagert und Odysseus war neun Jahre auf Reisen, neun Äste des kosmischen Baumes, neunstöckige Pagoden, alle Neune beim Kegeln. Heute ist nun der 9.12. ein ereignisreicher Tag. 3 - 6 - 9 - 12 sind symbolisch gesehen riesige Sprünge in der Entwicklung des Einzelnen und in der Entwicklung der verschiedenen Kulturen. Vielleicht ist es der Wechsel zwischen geraden und ungeraden Zahlen, der eine gute Schwingung ausmacht? Schwingen wir mit, bis zur 12.

10.12.2011

Der Wald ist voller Leben. Der Leib ist voller Leben. Geh Danken! Gedanken sind flüchtig wie Äther, wie Luft. Erst wenn sich Gedanken, wie der Sauerstoff in der Lunge mit dem Blut vermischt, mit dem Herzen mischen, werden sie zu Worten denen wir danken können.

11.12.2011

"Die kann ja noch nicht mal bis 10 zählen!" Und irgendwann kommt der Tag, da geht es über die Zehn hinaus, für die Menschheit, für Dich, für mich: 11. Das ist der heutige Tag. Mehr als Zehn. 11 ein Zwilling, zweimal die Eins: 1 - 1. So gibt es viele Zwillingen: Frau und Mann, Liebe und Freiheit, Dein Schutzengel und Du, Ochs und Esel, Adam und Eva, Äther und Luft, plus und minus, Welle und Meer, Wille und Tat. Außer der Dualität, der Polarität gibt es auch die Parallelität: Du und Ich, untrennbar wie die 11.

12.12.2011

Viele sind reif, reif wie die rotwangigen Äpfel im Oktober, reif aufzugeben. Noch klammert sich Manche/r an Gedanken, Konzepte, Wissen, Geld und Versicherungspolicen. Jederzeit kann der silberne Faden des Lebens eines Kindes, eines Mannes, einer Frau reißen, so wie der Apfelstiel beim nächsten leichten Windhauch sein Ästchen verlassen kann und der Apfel zu Boden fällt. Loslassen kannst du was du in den Händen hälst, öffne deine Hände, was du weißt, vergiss es und was dein Herz beschwert, erleichtere dich.

13.12.2011

Die Tage des Weinens sind gezählt. Von Ferne her höre ich schon ein großes Gelächter, der Gott der Freude erwacht. Die Himmelskörper singen eine Melodie, die sich in den Jahreszeiten spiegelt und in unseren Zellen. Jede Körperzelle erwacht und erfrischt sich in der Tiefe Deiner  Augen.

14.12.2011

Lichterfest, Weihnachtsfest, Christi Geburt - alles sinnlos, wenn in uns kein Licht, kein Christus geboren wird. Aber was heißt das? Meister Eckehardt fragt: " Wo ist Gott wenn wir nicht Denken?". Ja wo ist Weihnachten wenn wir nicht Denken, oder was ist überhaupt, wenn wir nicht Denken? Je weniger Du denkst, desto heller wird es. Je langsamer du gehst, desto wärmer wird es. Je kleiner du wirst, desto größer wirst du.

15.12.2011
Manchmal beginnt der Tag mit Streit. Du wirst angegriffen, beleidigt, dir wird Leid zugefügt. Du wehrst dich. Einst wurde Dein Wille gebrochen, seit der Kindheit kämpfst Du nun darum, deinen Eigenwillen zu behalten. Sei milde zu Dir selbst. Beschimpf Dich nicht selbst. Beschenk Dich. Sei zärtlich zu Dir selbst. Tu Dir Gutes. Kämpf weiter um Deinen Eigenwillen. Bleib bei Deinem Körpergefühl und warte auf Transformation desselben.
16.12.2011
Manchmal bist Du müde. Dann kann man sich hinlegen und ausschlafen. Du mußt arbeiten? Wozu gibt es Ärzte, die dich bei einer Müdigkeitserkrankung krank schreiben können, krank schreiben müssen. Manchmal ist die Müdigkeitserkrankung das Schlimmste was es gibt.
19.12.2011
Hör endlich auf mit Heroin und Cocain, mit Haschisch, Alkohol und Nikotin, mit Kaffee, Tee und dem Essen ermordeter Tiere, mit Fernsehen, Sex und guten Taten, mit unnötigem Denken und falschen inneren Bildern, hör endlich auf mit deinem alten Leben.
20.12.2011
Freu dich, wenn dich noch etwas aufregt, wenn sich in dir noch etwas Emotionales regt. Nur was du kennst kannst du verwandeln. Das Unbekannte bleibt unbekannt. Die Wut, die Verzweiflung, die Enge in der Brust zu Spüren ist die Voraussetzung sie zu verwandeln. Spür hin mit all deiner Aufmerksamkeit und bleib bei dem Gefühl, bleib mit deiner Aufmerksamkeit dran, es verwandelt sich von selbst, wird leichter, weiter, wärmer. Nur Geduld es gelingt auch dir.
21.12.2011
Der Kampf der Geschlechter geht zu Ende. Sie fangen an zu telefonieren und zu sabbeln. Sie reden. Alle. Sie sprechen über ihre Gefühle. Sie sprechen über ihre Erfahrungen, ihr Wissen. Sie sind interessiert an der Politik, der Astronomie, der Mathematik und der Relativitätstheorie, der Liebe und der Freiheit, alle. Sie horchen sich, zeitweilig fast andächtig, zu. Sie fallen sich nicht mehr ins Wort, sondern versuchen den Gedankengang des/r Anderen zu verstehen. Sie sind endlich Frauen und Männer geworden, Menschen.
22.12.2011
Am 14.12. war der kürzeste Tag des Jahres: 8 Stunden und 28 Minuten. Dieser kurze Tag bleibt bis zum 26.12. so kurz, erst danach werden die Tage wieder länger. Allerdings geht die Sonne morgens immer noch etwas später auf und zwar bis zum 6.1.2012. Erst dann geht die Sonne wieder früher auf.  Wer sich dafür interessiert siehe einfach "Sonnenkalender" unter Google. 
23.12.2011
Nietzsche warnte vor der Banalisierung des Daseins. Es gab nie eine größere Banalisierung als in den entwickelten Industrienationen. Alles wurde zur Ware, alles wurde banal, nichts ist den Menschen, den meisten Menschen mehr heilig. Nicht mal sie selbst sind sich heilig, weil kaum einer weiß was heilig bedeutet. Heilig ist das Gleiche wie heil. Heil ist das gleiche wie gesund. Gesund ist das Gleiche wie Lachen, Lachen, Lachen. Ich glaube heute beginnt das große heilige Lachen auf der Welt...
24.12.2011
Lachen ist in die Welt gekommen, Lachen und Freude wurden geboren. Was war die Menschheit verblendet, dass sie das nicht sehen konnte. Euch ist die Freude heut im Herzen geboren, lacht und freut Euch, ab jetzt wird alles leichter.
25.12.2011
Ob gut oder böse, geboren ist geboren, getan ist getan, gegessen ist gegessen. Der Faschismus geht nicht einfach zu Ende, dadurch dass ein Krieg zu Ende geht. Alles lebt weiter, kein Gedanke und keine Idee geht oder ging verloren. Keine Seele geht verloren, keine Kinderseele, kein Atom. Wir sind alle Eins, Alleins, nimm Alles an in dir, dann von mir und dann den Rest der Unendlichkeit. Oh wie ich dich liebe.
27.12.2011
Was erlebt diesen Moment? Warum sollte Gott einen Willen haben? Dazu sogar noch einen freien Willen? Wozu will der Mensch alles erklären? Hat nicht die Unkenntnis ihren eigenen Reiz, das Unwissen seine eigene Schönheit und die Unsicherheit den Glanz des Göttlichen?
28.12.2011
Du weißt niemals wie kurz du vor dem Durchbruch stehst. Es ist so einfach! Egal was immer du in dir spürst, es ist immer das pulsierende Leben, die Lebendigkeit selbst die du spürst. Denk nicht, spür in dich rein, hoppla, spürst dus? Das bist du, das ist dein Leben, nicht mehr, nicht weniger! Freu dich!
29.12.2011
Auf der Nachhausefahrt dachte ich an einen guten alten Freund, mit dem wenig Kontakt besteht. Als ich Zuhause ankam hatte ich eine e-mail von ihm, in der er behauptet selbstgemachter Auberginensalat würde Energie geben. Ich würde sagen Energie allein erklärt solche Fänomene nicht. 
30.12.2011
"Edel sei der Mensch, hilfreich und gut", sagte Goethe. "Liebt Eure Feinde", sagte Jesus. Darin liegt alles Geheimnis verborgen.
31.12.2011
Christus ist meine Sonne, Christus ist meine Wonne. Wenn zwei in seinem Namen zusammen sind ist er dabei.
02.01.2012
Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert. Jeder Vorsatz reißt dich aus dem Leben, aus dem Augenblick der Vollkommenheit, aus dem andauernden Anfluten deiner Lebendigkeit in deiner Empfindung. Also Schluss mit den Vorsätzen.
09.01.2912
"Suchet und ihr werdet finden", "Klopfet an und Euch wird aufgetan". Wissen ist gut, Erfahrung ist besser, ein Narr lebt leichter.
10.01.2012
Zuhören heißt interessiert sein am Anderen. Interessiert sein am Anderen heißt interessiert sein am Leben. Leben heißt Empfinden.  Zuhören heißt interessiert sein an den eigenen Empfindungen beim Zuhören, gerade dann wenn sie stärker werden.
11.01.2012
Willkommen sein auf der Erde im: "Ich bin!". Willkommen sein auf der Erde im:"Ich bin geliebt!". Willkommen sein auf der Erde in der Gewißheit: "Ich kann lieben!" Solcherart geborgen entfällt der Erinnerung die Frage danach ob der Mensch gut oder böse sei.
12.01.2012
"Leben ist empfinden" (Rolf Kühn)
13.01.2012
Überall wo ich auf Leben traf, traf ich auf den Willen zur Macht (F. Nietzsche) Überall wo ich auf Leben traf, traf ich auf die Sehnsucht nach Liebe (U.F. Nettig)
14.01.2012
Die Neugeburt findet in dem Maße statt, wie sich Hass in Liebe verwandelt. Hass verwandelt sich in Liebe in dem Masse in dem sich Schmerz  in Trauer auflöst und unselige Gedanken sich in selige Gedanken wandeln.
15.01.2012
"Du bist über alles geliebt!, es gibt weder Hölle noch Strafe, weder Rache noch göttliche Gerechtigkeit".
16.01.2012
"Wo ist Gott wenn Du nicht denkst?" (Meister Eckkehardt)
17.01.2012
Drei Highlights des Lebens: Die Geburt, die Neugeburt und der Tod. Die Geburt scheint am einfachsten.
18.01.2012
Die Vorbereitung der Geburt war dein Körperwachstum. Die Vorbereitung der Neugeburt ist dein geistiges Wachstum. Dazu gehört die Unterscheiung zwischen der reinen Körperempfindung und dem was du bisher Gefühl genannt hast.
19.01.2012
Morgens werden wir geboren, dann kommt der Tag an dem wir alles erreichen können was wir in unserem Leben erreichen wollen und abends sterben wir, Tag für Tag. Mehr Leben als dein heutiges Leben hast du nicht. Na vielleicht gibt es morgen noch eine Chance wirklich zu leben.
20.01.2012
"Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben" (aus dem Stufengedicht von Hermann Hesse)
21.01.2012
2012 heißt Neugeburt. Neugeburt heißt in die gefühlte Liebe eintauchen. Gefühlte Liebe heißt sich von Gott führen lassen.
22.01.2012
Wenn Du dich ändern kannst, kann sich die Welt ändern. Wenn Du liebevoller wirst, wird die Welt liebevoller.
23.01.2012
Vorhandenes bergen, Neues probieren, die leise Stimme hören.
24.01.2012
Absichtslos werden, absichtslos!
25.01.2012
Gewaltfrei ist, wer sich selbst keine Gewalt mehr antut. Entsprechend wird sie oder er gewaltfrei kommunizieren.
26.01.2012
Vergiss nicht die Kostbarkeit deines Lebens, deines Verstandes und der Wärme deines Herzens.
27.01.2012
Alles hat ein Ende, nur das Leben nicht!
28.01.2012
Kontakt zum Christus bringt Liebe
31.01.2012
Aus dem Nichtdenken erwächst Neues Denken
01.02.2012
Nur ein Gebet ist gut: Danke!
02.02.2012
Wenn in den Lachsfarmen die Lachse nicht mehr springen, können wir sie im Herzen springen lassen, bis genügend Menschen sind, die sich an den springenden Lachsen in den Flüssen wieder freuen.
03.02.2012
Glaub an dich und deine Fähigkeit zu Fühlen!
05.02.2012
Manchmal hilft nur Ablenkung
06.02.2012
Vielleicht können wir etwas milder im Urteil werden uns und anderen gegenüber?
07.02.2012
Verantwortung heißt, die Fragen die uns das Schiksal stellt ernst zu nehmen und Antworten darauf zu suchen.
09-02.2012
Wenn dir dein Kind zum Feind wird, wird die Feindesliebe zur Notwendigkeit!
10.02.2012
Wenn dein inneres Kind dein Feind wird, wird dir die Liebe zu ihm notwendig!
11.02.2012
Lass dir doch zur Abwechslung mal nichts einfallen!
12.02.2012
Je mehr der Abfall abnimmt, desto mehr nimmt der Zufall zu!
13.02.2012
Zufall ist die "hohe Zeit" in der dir etwas zu fällt.
14.02.2012
"Jetzt und in alle Ewigkeit" bedeutet: Jetzt ist die Ewigkeit oder im Jetzt erlebst du die Ewigkeit, da beides zeitlos ist.
15.02.2012
Worte sind die Blütenblätter für Andere, Gefühle die Blütenblätter für dich selbst.
16.02.2012
Unser Denken kann das Wunder unseres Lebens nicht erfassen, ist es doch nur ein kleiner Teil des Wunders.
17.02.2012
Die von Christus erfassten strecken ihre Fühler aus!
18.02.2012
Lausch öfter in dein Herz und du wirst dein rotes Wunder erleben!
19.02.2012
Die Liebe ist nicht zu haben, man kann nur in die Liebe kommen.
20.02.2012
Vorstellung, Fantasie, Wille, Erinnerung, Empfindung, Kreativität, Bewußtsein, Sein, sind nur kleine, bescheidene Puzzleteile des Wunders Mensch.
 21.02.2012
Heute ist den ganzen schönen langen Tag Dienstag, das Brot liegt bereit.
22.02.2012
Der Wille ist die Tat, das gedankliche Wollen ist Illusion
23.02.2012
Für manchen Schmerz benötigst du einen Betonbohrer, um ihn wieder spürbar werden zu lassen! Wenn es soweit ist, hau nicht drauf mit dem Vorschlagshammer.
24.02.2012
Sing doch mal "Ahhh" bis du das Vibrieren des Klangs in deinem Herzen spürst!
25.02.2012
Ein neues Haus im Traum ist die Veränderung der Entwicklung des Selbst
26.02.2012
Absolutes Vertrauen heißt zeitlos in der Zeit liebend, sich freuend, leicht, fliegend, ahnungslos,alleinssein.
27.02.2012
Freu dich am Wunder der Freude, wenn sie dir geschenkt wird.
28.02.2012
Wenn jetzt morgens die Vöglein wieder anders den Tag begrüßen, erreicht ihr Gesang schon dein Herz? Es sind Kinderseelen, die ähnlich den treuen Hunden nie müde werden uns an die Möglichkeit der Liebe zu erinnern.
29.02.2012
So sicher wie der Frühling kommt das Glück zu allen die suchen!
01.03.2012
Der/die Gesuchte ist der/die Gefundene
02.03.2012
Größer als Glaube, Liebe und Hoffnung ist die Entscheidungsfreiheit. Sie ist das eigentliche Geschenk Gottes. Will ich glauben? Will ich hoffen? Will ich lieben?
03.03.2012
Mit der Idee fängt alles an. Die Idee der Zeit bringt uns dem Bewußtsein näher.
04.03.2012
Ohne Herz ist eine Idee wie eine Liebelei, ohne Kraft und ohne Ziel.
05.03.2012
Könnte es sein, dass der Schmerz nur ein Bote ist und erst die verstandene Botschaft unser Leben verändert?
06.03.2012
Fürchte dich ruhig. Alles was ist, ist und wird von dir so gewünscht um dich zu entwickeln.
07.03.2012
Denk nicht! Spür in dein Herz! Und wenn dich ein Handlungsimpuls heimsucht, mach dich auf den Weg!
08.03.2012
Im Anfang war das Wort, die Idee und was du denkst hat Bedeutung. Versuch die Gedanken wieder ins Herz zu bekommen, damit es kein Geschwätz wird.
09.03.2012
Wir alle sind liebesfähige Geschwister und es geht keineswegs darum die Liebesfähigkeit zu entwickeln, die haben wir als die menschlichste und humanste Eigenschaft in die Wiege gelegt bekommen. Es geht darum sich zu entscheiden eine Liebende, ein Liebender werden zu wollen.

10.03.2012

Alle die sich für die Lebendigkeit entscheiden spüren die Zunahme der Energie im Körper von Tag zu Tag immer deutlicher.

11.03.2012

Wenn alles eins wäre, dann würde sich jeder Ärger über Jemanden als Ärger über mich selbst entpuppen. Das ist der Weg, auf dem sich Jede/r entpuppen wird und seinen Flug schmetterlingsgleich beginnt. 

12.03.2012

Christus ist meine Mitte

13.03.2012

Was ereignet sich an der Stelle, an der deine Aufmerksamkeit auf das Objekt deiner Aufmerksamkeit fällt?

14.03.2012

Die Wirklichkeit, die Objekte der Wirklichkeit dringen in uns ein wie ein Mann und all unsere Rezeptoren sind hingabewillig wie die liebende Frau.

15.03.2012

Wenn du mit deiner Aufmerksamkeit, deiner Konzentration immer mehr auf eine Empfindung im Leib, im Herzen, wo du willst, zugehst, bist du irgendwann eins mit demselben, dem du Aufmerksamkeit schenktest.

16.03.2012

Warte nicht mehr!

17.03.2012

Irgendwann ist in jeder Zelle Frühling. Die Zellorganellen beginnen zu vibrieren und die Glückshormone diffundieren sogar in das interstitielle Bindegewebe, so wie die Schmetterlinge ohne klar berechnete Flugbahn jeden Kubikmeter Luft mit ihrem gewagten Flug in Schwingung versetzen.

18.03.2012

Als Baby fand ich weder das Hinfallen noch das Aufstehen mühsam. Was flog ich gerne hin und was rannte ich gerne los, tausende Mal. Heute renn ich wieder los.

19.03.2012

Im Trommeln suche ich die Begeisterung in mir, die ich als Säugling hatte.

20.03.2012

Im Kinderwagen sprang ich wie Achilles und man mußte mich mit Lederriemen festzurren, damit mein Elan unter Kontrolle blieb. Von dem Kampf gegen die Kontrolleure erhole ich mich immer noch durch ausgiebiges Schlafen.

21.03.2012

Wenn du deinen Weg nicht gehen kannst, tanz ihn!

22.03.2012

Versuche mit dem Teil in dir mit dem du beobachtest, dem Teil in dir das du beobachtest immer näher zu kommen, bis es weder ein Teil gibt das beobachtet noch ein Teil das beobachtet wird.

23.03.2012

Worte, Empfindungen und Taten können eins sein, wenn der Mensch eins geworden ist.

24.03.2012

Wenn in dir etwas völlig Neues beginnt, beginnt es im gesamten Kosmos!

25.03.2012

Wenn wir uns besonders ätzend und beschissen verhalten haben, sollten wir uns dennoch nicht verurteilen.

26.03.2012

Der Satan ist eine Erfindung des Satans in dir. Welch Wonne, dass unser duales, freies Denken es zuläßt von Nord bis Süd zu denken, von Mord bis Zärtlichkeit und eben von Satan bis Gott. In der Liebe singen dir die Vögel direkt ins Herz, wo könnte sich da Gott oder Satan versteckt haben?

27.03.2012

Wenn die Schwarzdrossel kommt und dir persönlich ein Lied komponiert und vortrillert, dann triller mit.

28.03.2012

Die Formel: "Rechnet sich das?" wird bald von der Formel: "Ist das menschlich, gut und schön?" abgelöst werden.

29.03.2012

Liebe, Feindesliebe und Wahrheit sind identisch. Manche sagen dazu Gott, man könnte auch sagen Glückseligkeit.

30.03.2012

Wenn deine Eltern leben, mach dir bewußt, daß du sie liebst. Je näher du der Liebe kommst, desto weniger kannst du jemanden oder etwas davon ausklammern.

31.03.2012

Dein Leben ist deine Aufgabe: Aufgabe im doppelten Wortsinn.

01.04.2012

Es gibt keinen Anfang und kein Ende!

02.04.2012

Die Karwoche ist das Symbol für die Feier des großen Abschieds: "Wenn das Weizenkorn in die Erde fällt und stirbt wird es millionenfache Frucht bringen!". Die Zeit der Ernte ist gekommen, die Feier des Lebens hat begonnen. Wer schon lebt, lebt im Übergang zur neuen Zeit und zur großen Freude.

03.04.2012

Wer fragt? Wer antwortet? Woher kommst Du? Wohin gehst Du? Wer bist Du? Wozu bist Du? Kannst Du noch sein ohne das was war? Kannst Du sein ohne daß noch etwas kommt?

04.04.2012

Das Herz ist unser Lotse ins Reich des Verstehens.

05.04.2012

Irgendwann will sich der Arsch von selbst bewegen, der Rest ist Geduld.

06.04.2012

Christus ist so sehr Gottes Sohn, wie Du Gottes Tochter oder Sohn bist. Der Vater hat nicht den Sohn geopfert. Christus hat geliebt bis zuletzt, auch seine Feinde, weil er Liebe geworden war. Was der Mensch gemacht hat ist bekannt: Die Helden von Troja, Alexander der Große, Hannibal, Attila, Babarossa, Napoleon, Hitler, Netanjao, de Maizier und Obama. Der Unterschied in Afganistan ist, daß de Maizier nicht auf einem Schlachtross sitzt mit rotem Helm und brüllt: "Für Ehre, Ruhm und Vaterland!".

07.04.2012

Was will man mehr? Wer will?

10.04.2012

Du bist über alles geliebt. Alles was du tust ist richtig. Laß dir Zeit.

11.04.2012

Beim Verlust deines Erinnerungsvermögens wäre zu bedenken, dass dir eventuell keiner glaubt, dass sich das Haus von selbst angezündet hat.

12.04.2012

Genervt sein ist auch eine Möglichkeit!

14.04.2012

Geduld heißt übersetzt leider; "Geh dulden!" Dulde das Schicksal bis sich Neues zeigt. Ein neuer "Gedanke" könnte dann sein: "Geh danken!".

15.04.2012

Überall wo ich auf Leben traf, traf ich auf den Willen zur Liebe!

16.04.2012

Worin besteht der Unterschied zwischen Geist und Materie? Wer bist Du? Schafft sich der Geist Materie? Oder schafft sich die Materie den Geist? Oder ist alles erschaffen? Oder ist alles Unerschaffen? Ist nun eins plus eins zwei oder war es mehr?

17.04.2012

Wollen heißt sich dem "Führer" anzuvertrauen. Den Führer wieder zu nennen kann der, oder die, der oder die keinen Unterschied mehr macht zwischen Führer und Führerin. Führer und Führerin kann man sich denken als innere Stimme oder als Gott oder als Christusimpuls, oder als Christus. Was man sich denkt kann geführt sein. Was geführt ist weiß man nicht. Sich anzuvertrauen heißt sich etwas zuzutrauen. Wollen ist Mut, ist Zutrauen zu sich selbst, zum Selbst.

18.04.2012

Manches Mal überrascht mich die Freude und dann freu ich mich, daß ich mich freu.

19.04.2012

Was man alles so denkt? Fast nur Müll! Ist doch auch überraschend, wenn man es zumindest mal gedacht hat. Bemerkenswerten Mist und Müll im Kopf. Beachtenswert überraschend.

20.04.2012

Was den einen Tag als Müll erscheint, kann den nächsten Gold bedeuten. Gold ist eine Metapher für einen Zustand des Menschen, der mit Gold und Diamanten nicht vergleichbar ist, da der innere Zustand unbeschreibbar wertvoller sein kann.

21.04.2012

Ich liebe dich Luft. Wir sind eins. Wir atmen uns.

22.04.2012

Es atmet mich. Es denkt in mir. Es fühlt sich an. Wieso, weshalb, warum es? Wer, wie oder was ist es? Bist Du es? Bin ich es? Ist es es?

23.04.2012

Das Glück beginnt innen. Also, kümmer dich erst um das Himmelreich, alles andere wird dir dazu gegeben. Himmelreich ist nur ein anderes Wort für Glück, oder Gott, oder Wahrheit, oder Paradies, oder Pech.

24.04.2012

Was ich will ist das was ich tu. Wollen hat mit dem Denken nichts zu tun. Das was ich denke ist das was ich nicht tu. Also denk nicht tu was. Die Inspiration, der Geist, die leise Stimme sagt dir immer was gut und richtig ist. Es ist immer das Leichte, das Sanfte. Es ist auch leicht zu finden. Wenn nicht legt man sich sanft wieder hin und wartet bis sich der Körper von selbst bewegt.

25.04.2012

Die Zahlen gehören zur Natur wie die Blüten. Leider wurde uns durch die Schule die Begeisterung für die Zahlen abgelernt. In den Zahlen steckt Kunst, Musik, Wissen, Erstaunliches, Hoffnung. Auf die Plätze, fertig - los. Oder anders ausgedrückt 1, 2 - 3! Oder auf Drei gehts los. Also lass Dir Zeit, laß dir eine Anzahl Zeit. Nimm dir noch fünf Minuten, oder vielleicht sieben?

26.04.2012

Der Geist will das Denken wieder übernehmen. Es wird dann gelingen, wenn wir zu Denken aufhören. Wie sagte Heidegger doch so treffend etwa 1960? "Das Bedenklichste an unserer bedenklichen Zeit ist, daß wir noch nicht Denken.". Egozertrümmerung ist zunächst Zertrümmerung aller Konzepte, aller gedanklicher Krücken, Stützen und Plattitüden: forget it, yes you can!

27.04.2012

Spür dein Leid. Akzeptiere dein Leid. Nur dein Leid kann dich befreien. Nur das Leid weckt uns Menschen auf zu unseren Empfindungen und damit zum Leben selbst.

21.05.2012

Mach deinen Kopf leer und warte was du danach denken wirst. Ist es noch dein Gedanke? Oder gibt es eine Quelle des schöpferischen Bewußtseins, wie es Johannes Löffler ausdrückte? Na los, worauf wartest du?

22.05.2012

Sich Zeit nehmen. Nach innen in die Stille hören. Kommt was? Nein? Um so besser! Warten. Geduld und Langeweile bedenken ohne zu denken. Wo spürst du die Langeweile? Nein, nicht Denken! Wo und wie spürst du sie. Spürst du, auch die Langeweile ist Leben, Lebendigkeit, kann geliebt werden. na bitte.

23.05.2012

Richtest du die Aufmerksamkeit auf etwas? Damit schießt du wie mit einem Pfeil deines Bogens, vom Bewußtsein deiner selbst auf das Bewußtsein deines Zieles. Werde zum Ziel und schieß von dort aus zurück zur Aufmerksamkeit, dann wirst du eins.

24.05.2012

Wer kämpft kann gewinnen! Wer nicht kämpft hat schon gewonnen!

25.05.2012

Trachte erst nach dem Himmelreich in Dir. Alles andere wird dir dazu gegeben.

26.05.2012

Gratulation - du interessierst dich ja tatsächlich. Interesse ist der Funke des Neubeginns. Interesse ist der Anfang von Verständnis. Interesse ist der Einstieg in die Selbstliebe.

29.05.2012

Feindesliebe kann beschrieben werden als die Liebe in Dir, die du zu allen Gefühlen, Gedanken und Handlungen in Dir und durch Dich aufbringst. Verzeih Dir und verzeih dir immer wieder, wenn du noch irgend etwas an Dir und in Dir ablehnst. Jeder "Feind in Dir" ist geliebt. Vielleicht schaffen wir es auch?

30.05.2012

Einer der großen inneren Feinde, den es zu lieben gilt ist die Bewertung von Situationen und Dingen. Bewerte ruhig und achte darauf dass du letztlich immer dich bewertest. Jede Bewertung einer/s Anderen ist eine Bewertung deiner selbst.

31.05.2012

Wenn Du ganz still wirst, kann es geschehen, daß ein Reh kommt, dich mit großen Augen anschaut und sich dann neben dich legt. In uns allen lebt dieses Reh.

01.06.2012

Sammle alle Teile ein, die dich ausmachen: Dein inneres Kind, deinen Schatten, deine Fehler, deine Wünsche, deine Bedürfnisse, deine Talente. Einige dich, nimm alles in den Arm und du wirst eins werden.

02.06.2012

Die Schlange der Sexualität, die Schlange der Heilung, die Schlange der Energie, die Schlange der Versuchung zur Neugier, die Schlange als ein Teil Gottes: lerne die Schlange in Dir zu lieben, lass sie in Dir leben, lebe Deine Schlange.

04.06.2012

Der Himmel wartet auf dich, immer. Das Tor ist weit offen, immer. Weine, die Tränen sind das Wasser aus dem Du neu geboren wirst. Der Geist kommt von allein, wenn du dich deiner leisen, inneren Stimme öffnest.

05.06.2012

Alle sind auserwählt, jede/r gehört dazu, die Einheit klammert Niemanden aus. Einheit ist wirklich ein Sein in allem. Es existiert kein kleinstes Teilchen und es gibt kein Nichts zwischen mir und Dir.

06.06.2012

Ich weiß, daß ich wissen kann. Ich weiß, daß ich bin. Ich weiß, daß ich über alles geliebt bin und daß ich lieben kann. Ich weiß, daß ich wach und bewußt bin und nicht träume. Ich weiß, daß ich träumen kann.

07.06.2012

Mein Gott ist Liebe. Wie mit einem Füllhorn schenkt er aus. Selig diejenigen, die Arme und Herzen öffnen um zu empfangen.

 08.06.2012

Warum bitte schön um etwas bitten. Welch armseliger Gott wäre das, der nicht schon seit Anbeginn der Zeit gewußt hätte, was zu meiner Entwicklung, hin zu ihm, das Schönste und Beste, gewesen wäre. Also danke ich für das Gewesene und für die Führung ins Paradies.

09.06.2012

Wozu streben, wenn bereits alles da ist? Der Schwindel, der Schmerz, die Sorge kommen Dir zu Hilfe und wollen Dich auf das Wesentliche aufmerksam machen. Das Wesentliche ist genau das, was hinter dem Schwindel, dem Schmerz, der Sorge verborgen ist. Wir können uns fragen ob wir selbstgerecht sind, arrogant und besserwisserisch. Wo wir doch nur uns selbst ändern können, Bescheidenheit uns ehren könnte und wir so gut wie gar nichts wissen.

11.06.2012

Frage nicht was du mehr willst, frage was du mehr kannst und tu es dann.

12.06.2012

Ich bin der glücklichste Mensch der Welt! Warum? Ich kann und darf es denken!

13.06.2012

Der Leib Christi ist das Brot um das wir täglich bitten. Das Brot der Welt ist der Chrisusimpuls, der geistige Impuls, der Bewußtseinsimpuls, die Erkenntnis von Feindesliebe und Neugeburt, die jetzt immer mehr in die Welt kommt. "Gib uns unser täglich Brot" heißt nichts anderes als gibt uns täglich die Herzensenergie und die Vernunft, daß wir verstehen und leben können, was Feindesliebe bedeutet.

14.06.2012

Wenn du gerne an deinen Tod denkst wirst du beginnen das Leben zu genießen. Sowohl die Geburt, als auch der Tod sind Geschenke. Beides sind Augenblicke des Übergangs, die mit starken, lebendigen Gefühlen einhergehen. Freu dich auf das Geboren werden und auf das Sterben, es gehört zusammen.

15.06.2012

Auch ohne Denken kann das Leben schön sein. Man muss nicht "schön" denken um sich wohl zu fühlen. Oft fühlt man sich innerlich wohl, man hat nur vor lauter Denken vergessen darauf zu achten. Im Jetzt ist nur das Gefühl im Körper da, im Jetzt ist nur das Leben da. Alles andere ist vor- oder nachdenken.

16.06.2012

Welch herrlicher Tag, grau, Regen, und die Kinder lachen trotzdem. Die Vögel zwitschern als ob die Sonne scheint. Könnte man sich ein klein wenig mehr lieben, sich irgend etwas noch schöner machen? Das Frühstück war ja schon einsame Spitze. Die Kerze brennt noch, die Blümelein sind noch frisch.

17.06.2012

Gibt es eine schönere Kunst als die Lebenskunst? Bei der Lebenskunst lerne ich Atmen, Gehen, Denken und Sprechen, Entscheiden, Ruhen und Tun, Hassen und Lieben, Sex und Meditation, Macht und Ohnmacht, Kraft und Hilflosigkeit. Lerne ich wirklich oder bin ich getrieben von meinen Trieben? Habe ich mich schon mal bewußt atmen lassen, gehen lassen?

18.06.2012

Auch wenn einem gar nichts einfällt kann man sich dabei sau wohl fühlen.

19.06.2012

Selbstverwirklichung geht nur mit "Wirkung". Es muss etwas wirken sonst werden wir nicht das was in uns steckt. Wenn wir uns dem überlassen können was in uns wirkt, geht die Selbstverwirklichung von selbst. Das Selbst erwirkt sich selbst. Das Ego erwürgt das Selbst.

20.06.2012

Jeder Atemzug ist anders. Lausch mal. Kein Augenblick gleicht dem anderen. Du kannst nicht zweimal in den gleichen Fluß steigen. Ein unendlicher Kosmos und dennoch geborgen.

21.06.2012

keine Angst, es sind nur Worte. Keine Angst es sind nur Fantasien. Keine Angst es sind nur Vorstellungen. Keine Angst es sind nur Imaginationen. Keine Angst es sind nur Visionen. Keine Angst es sind nur Hallunzinationen. Keine Angst es ist nur die andere Welt. Keine Angst alle Wege führen ins Paradies.

22.06.2012

"Liebe auf den ersten Blick" kann eine Blinde schlecht sagen. Wer genau hinhört kann ahnen wie schön es sein kann nichts zu sehen. Das Jahrhundert des Auges wird abgelöst vom Jahrhundert des Ohres. Wie sagte der geliebte Christus: "Wer Ohren hat zu hören, der höre!"

23.06.2012

Liebe ist das Ergebnis der Verwandlung negativer Emotionen. Aus der Erkenntnis von Gut und böse, kamen wir zum Ablehnen des Schmerzes als schlecht und Böse. Jetzt können wir den Schmerz wieder annehmen als zu uns gehörig und eins mit uns. Der Schmerz rüttelt uns wach um uns zu wandeln.

25.06.2012

Morgen ist Heute schon wieder vorbei, genau so, wie Heute Gestern schon in sich geborgen hat. Gleich ist Jetzt schon wieder Vergangenheit, genau wie Jetzt das Vorhin schon erledigt hat. Im Augenblick der Zeit ledig werden heißt einen Blick in die Ewigkeit tun, etwas von der Ewigkeit ahnen, hören, wahrnehmen. Was du jetzt im Herzen empfindest ist nicht mehr und nicht weniger als das Leben selbst.

26.06.2012

Wenn du mich fragst, sag ich dir was ich denke. Ich denke so gut wie nichts mehr, da sich mein Ich in Luft auflöst. Also wenn du mich fragst, sag ich dir was mir in den Sinn kommt. Was mir in den Sinn kommt weiß ich nicht und was ich gesagt habe kann ich denn hinterher hier lesen. Na irgendwie krieg ichs mit, daß mein Mund plappert.

27.06.2012

Eine der wichtigsten Übungen ist, sich selbst loben zu lernen.

28.06.2012

Also mal angenommen Parmenides hätte Recht mit seiner Aussage, dass es das "Nicht" nicht gäbe, daß man das "Nicht"nicht denken solle, weil das "Nichts" einfach ein blöder Gedanke sei. Dann wäre doch auch immer zwischen "Etwas" etwas, weil, das "Nichts" gibt es ja nicht. Dann gäbe es logischerweise auch kein kleinstes, unteilbares Teilchen, denn ein Teilchen setzt ja immer ein "Nichts" voraus, das sich um das Teilchen herum aufspannt. Wenn da aber überall etwas ist, dann ist alles verbunden und auch wir. HALLO DU!

29.06.2012

Der Tod ist kein einmaliges Erlebnis. Es kommt darauf an solange zu sterben, jeden Tag etwas absterben lassen, bis man wirklich ganz gestorben ist um von Neuem geboren werden zu können.

30.06.2012

Wir können aus Wasser und Geist neu geboren werden. Fangen wir mit dem Wasser an? Wasser ist das Hauptsymbol für das Unbewußte. Wasser ist weiblich, steht für Gefühle, Empfindungen, Emotionen. Wasser ist Trägersubstanz subtiler, unbekannter Energieformen. Wir sind großteils aus Wasser. Tränen bestehen hauptsächlich aus Wasser. Schweiß, viele vitale Prozesse, auch der Sexualität, spielen sich im wässrigen Milieu ab. Überall dort ist Geburt und Neugeburt von Liebe möglich. Wir können Wasser mit Liebe "programmieren". Das geht weit über die Fähigkeiten des Zitronensäurezyklus, der Immunabwehr, der Neurotransmitter oder Hormonwirkungen hinaus. Eine Neugeburt ganz anderer Art: aus Wasser.

01.07.2012

Der kleine Geist (Gedanken, Vorstellungen, Fantasien, Wollen, Nachdenken, Erinnern, Bewußtsein, Unterbewußtsein,Träume, Asssoziationen) ist unser Kind. Wenn es zu wachsen beginnt, macht es sich auf den Weg zum großen Geist, manche nennen ihn Manitu, andere heiliger Geist, andere Gott oder Elohim, Allah, oder Allaha. Wenn unser Kind seinem wahren Vater begegnet, dann zucken Blitze in der Nacht, dann kommt es zur großen "Begeisterung". Der/die auf dem Weg in die Neugeburt aus Wasser und Geist kommt in eine immer größer werdende Begeisterung. Dürckheim nannte es "Faszinosum".

02.07.2012

Warst Du klein, wirst Du groß. Wie klein ist eine Mönchsgrasmücke und wie schön und laut kann sie trillern und pfeifen? Was singt sie? Sie singt: Ich liebe dich, ich liebe dich, ich liebe dich... und was singt der blaue Himmel? Er singt: die Welt ist schön, so schön, so überirdisch schön. Und was sing ich? Du bist so super, so toll, so eine Wonne, du bist ein Mensch, ein Gott, eine Göttin! Wir sind eins, ein Atem, ein Sauerstoff, ein Wasser, ein Himmel, ein Äther, ein Es, ein Alles.

03.07.2012

"Vater unser im Himmel" heißt übersetzt "Papa ist schon erleuchtet". So reden Geschwister miteinander. Das sogenannte "Vater unser" ist eine Kurzanleitung zur Erleuchtung. Dazu morgen mehr.

04.07.2012

"Geheiligt werde dein Name". Der Name Allahs sind die 99 Namen der Liebe. 99 steht für Viel, Vielfalt. Und Vielfalt ist der Name Gottes. Er umfaßt alles. Gott ist "gütig zu den Gnadenlosen und Bösen". Gütig sein, etwas oder jemanden lieben, wohlwollend mit liebevollem Blick anschauen, mit warmen Herzem begegnen, sich für etwas interessieren und es annehmen, wie es ist, heißt es Heiligen. Wenn wir alles für heilig nehmen, dann heiligen wir den Namen Gottes und wir sind selbst auf dem besten Weg in die Erleuchtung. Im Indianerlied heißt es "Jeder Teil dieser Erde ist meinem Volk heilig". Das heißt den Namen Gottes heiligen.

05.05.2012

"Dein Reich komme". Deine Liebe kehre ein in unser Herz. Das ist damit gemeint. Unser Herz kann "durchgottet" werden, in der Liebe weilen und sie nicht mehr verlieren, auch wenn die Wogen höher schlagen, die Aufregung zunimmt.

06.07.2012

"Dein Wille geschehe im Himmel also auch auf Erden". Der nächste Satz des "Vater Unsers" macht nochmals deutlich, daß es zumindest zwei Welten gibt. Erde und Himmel. Der Wille Gottes ist der Wille des Kindes in uns, zu dem wir wieder werden können. Der Wille Gottes ist die Stimme des Selbst und nicht des Ego. Der Wille Gottesist unsere Führung, der wir uns anvertrauen können, wenn wir uns dafür entscheiden. Das "Reich " kommt schneller, der Himmel kommt schneller, wenn wir uns entscheiden aufzugeben, zu kapitulieren, to surrender. Eckehard sagte sinngemäß, wo du aus dem Herzen ausziehst,muß Gott einziehen. Lassen wirs geschehen.

07.07.2012

"Unser tägliches Brot gib uns Heute" heißt, unsere tägliche geistige Aufgabe schenk uns in jedem Augenblick. Es geht um die Aufmerksamkeit, die Achtsamkeit für den Augenblick und für die Aufgabe des Augenblicks. Den Eigenwillen in jedem Augenblick "aufgeben" das ist die vornehmste Aufgabe. Aber auch schauen, was ist mir aufgegeben, im Sinne von was liegt an. Kann ich etwas Anstrengung aufgeben, kann ich mich ausruhen, kann ich etwas sanftmütiger sein, etwas barmherziger, etwas friedvoller, etwas liebevoller, in diesem Augenblick heute, täglich?

10.072012

"Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern!" Dieser Satz ist nicht von Christus. Es gibt bei Gott und Christus keine Schuld, die es zu vergeben gäbe. Vor Gott kann der Mensch nciht schuldig werden. Die Liebe Gottes ist zu groß, als daß "Schuld" einen Platz fände. So ist es im Himmel und auf Erden. Vergib dir selbst, daß du dich beschuldigt hast. Wir müssen Fehler machen um zu Menschen zu werden. Befrei Dich von jeglichem Perfektionismus und von jeglicher Anstrengung vollkommen sein zu wollen. Werdet vollkommen wie der Vater im Himmel heißt, raus aus der Anstrengung, freu dich, wie der Vater im Himmel.

11.07.2012

Mein Stern leuchtet in meinem Herzen und wärmt mich. Dein Stern leuchtet in deinem Herzen und wärmt dich. Wie schön unsere Sterne gemeinsam, jetzt zusammen leuchten zu sehn.

12.07.2012

Wenn du mal ausflippst, versuch nicht zu schlagen und nicht zu schreien. Sei dir nicht böse. Wenn du mal schreist und wenn du mal schlägst, sei dir nicht böse. Du hast dich selbst geschlagen. Entschuldige dich um den Energiefluss zur Schwester, zum Bruder wieder herzustellen, aber sei dir nicht böse.

13.07.2012

Gott ist ohnmächtig gegen den Willen des Menschen.

14.07.2012

ich möchte nicht von den emotional toten Menschen mit in den Untergang unserer schönen Erde gerissen werden.

15.07.2012

Ich liebe meinen Körper, egal wie bescheiden er ist. Ist er doch die "Raupe" aus der ein Schmetterling geboren werden kann.

16.07.2012

Welch Wunder wir Menschen sind. Leben ist Hören. Leben ist Empfinden. Leben ist Denken. Leben ist Lieben. Leben ist sich Helfen. Leben ist  Sehen. Leben ist Gesehen werden. Leben ist Wollen. Leben ist Vorstellen und Fantasieren. Leben ist Schmerz. Leben ist Wärme und Kuscheln. Leben ist Sex. Leben ist Erotik. Leben ist Zärtlichkeit. Leben ist Tasten. Leben ist Schwindel. Leben sind Flugzeuge im Bauch. Leben ist Fülle. Leben ist Erinnern. Leben ist Stille. Leben ist ein Wildbach. Leben ist das Meer und der Wind. Leben ist Freude. Leben ist Vielfalt. Leben ist Einfall und Einfalt.

17.07.2012

Wer sich eine Vorstellung von Gott macht, hat sich für diese Vorstellung entschieden. Wer Gott und Liebe gleichsetzt hat sich für diese Gleichsetzung entschieden. Wer sich entschieden hat zu lieben, hat zu tun. Liebe kennt keine Angst und keine Aggression. Wer schon liebt hat keine Angst oder Aggression.

18.07.2012

Was ich mitten in der Brust, hinter den Rippen spüre, darauf kommt es an. Was dort gewandelt ist, ist für die Zukunft geborgen.

19.07.2012

Unser Herz ist das Auge im Taifun.

20.07.2012

Die Einheit beginnt in Dir allein.

21.07.2012

Im eigenen Herzen heimisch werden heißt größer werden, sich ausdehnen, sich verströmen.

24.07.2012

Es ist eine Einheit, in der wir nur immer auf uns selbst treffen: in der Sympathie und in der Antipathie, im schlechten und im guten Wetter, in der Kälte und in der Hitze, im absterbenden Apfelbaum und in der aufblühenden Wegwarte, in dir und in mir.

25.07.2012

Je inniger du mit dem Augenblick verbunden bist, desto inniger leuchtet dir die Ewigkeit auf. Der Augenblick ist ewig. Nur die Uhr zählt die Stunden der Ewigkeit. Im Augenblick verflüchtigt sich jede Sorge, jedes Leid, jeder Schmerz, jeder Gedanke. Viel zu lang ist jedes Wort um in diesem Augenblick gedacht, gelesen oder begriffen zu werden.

26.07.2012

Die Enge kommt immer wieder von selbst, du brauchst sie nicht zu suchen. Suchen kannst du die Weite.

27.07.2012

Wie ein klarer Quell sprudelt das Leben in jeder deiner Zellen. Jede deiner Lebensäußerungen ist dein Leben. Es ist auch mein Leben,was in Dir geschieht. Laß uns gemeinsam jubilieren, die Feier des Lebens teilen, uns bewußt machen.

28.07.2012

In meinem Kopf ist ein Sommerloch. Ich bedanke mich für jeden neuen Gedanken ebenso herzlich wie für jede Pause zwischen den Gedanken.

 29.07.2012

Ich kann es mir gut gehen lassen und es mir schön machen. Ich kann schlafen und meditieren. Ich kann Eis essen, ins Kino gehen und küssen.

30.07.2012

Vertrauen heißt sich trauen sich der Führung Gottes anzuvertrauen. Wenn das Ego erst mal in Trümmern den Asteroidengürtel der Erde erreicht hat, dann kann die stärkste Sonneneruption dir nichts mehr anhaben.

31.07.2012

Das Vertrauen zwischen Menschen entsteht dadurch, daß sich zwei Menschen trauen die Wahrheit zu sagen, ihre Wahrheit.

01.08.2012

Die Ernte der Liebe beginnt in deinem Herzen. Fahr deine Kammern voll, deine Herzkammern, und höre nur noch mit dem einen Ohr, dem Herzohr.

02.08.2012

Wir sind das Wasser der Welt. In uns ist der Ozean. In uns wird sich der Ozean seiner selbst bewußt und seiner Fähigkeit zu lieben. Aus Wasser und Geist können wir neu geboren werden. Wenn dein Geist über dem Wasser weht kommt die Verbindung zustande.

03.08.2012

Die Quelle der Schöpfung ist in uns. Die Quelle sprudelt hell und klar und aus Wasser gebiert sich Geist, gebären sich Ideen und Kreationen. Wir sind alle Künstler. Kein Zweifel ist mehr in der Quelle, kein Zweifel an unseren Fähigkeiten und Möglichkeiten.

04.08.2012

Wenn  wir Wasser sind, dann sind wir Meer und Ozean und Welle. Und wenn der Geist Wind ist, Atem, Psyche, dann vereinigt sich in unseren Lungenbläschen Wasser und Geist, dann heißt "Neu geboren werden aus Wasser und Geist" die Wandlung, die Vereinigung in bewußter Atmung und im Bewußtwerden des Herzens zu erfahren und zu erleben.

06.08.2012

Ich bin der glücklichste Mensch der Welt. Warum? Ich habe mich dafür entschieden. Ein Entschluss und gut. Kann Jede/r. Was sagte mein Sohn vor 30 Jahren?: "Probieren geht über studieren!".

07.08.2012

Ein zärtlicher Gedanke streichelt den Fundus deiner Ideenwelt.

08.08.2012

Die Kreativität entspringt der Intuition des Augenblicks. Es erfordert lediglich absolutes Vertrauen.

09.08.2012

Das größte Geheimnis ist die Liebe.

10.08.2012

Ins Herz lauschend denken kann eigenes Denken hervorbringen.

11.08.2012

Schick-Sal ist ist geschickte Heilung.

12.08.2012

Wer an diesem Gedanken festhängt ist schon verloren. Neue Gedankden selber Denken ist neue Zeit und neues Leben.

15.08.2012

Sollte es selbst denkende Menschen geben, könnte die Sprache ein Verständigungsmittel werden.

16.08.1012

Liebe ist Feindesliebe oder es ist Egoismus.

17.08.2012

Selber zu einem Gefäß der Liebe, einem Werkzeug des Friedens und einem Blitz der Klarheit werden wollen.

18.08.2012

Das Leben stellt die Fragen. Unsere Verantwortung sind die Antworten.

19.08.2012

Allah heißt übersetzt das große Ja (Al oder El) und das große Nein (la). Übersetzt heißt Feindesliebe alles lieben, das große Ja und das große Nein. Übersetzt heißt das Allah oder Gott oder Feindesliebe sind eins. Das Eine in Allem, oder Ich und Du in der Einheit: Alleins.

20.08.2012

In der Meditation wölbt sich der Bauch nach vorn und die Atemluft strömt begeistert in dich. Du tust nichts und lebst aus der Fülle.

22.08.2012

Dir wird eng? Geh in die Enge und warte? Jede Enge wird Weite durch Geduld. Geh Dulden!

23.08.2012

Im Begriff der Einsamkeit steckt "ein Samen". Und in jedem Samen ist die Frucht angelegt. Die Frucht der Einsamkeit aber ist die Einfalt, die Dreifaltigkeit und die Vielfalt. Die Einfalt ist Symbol für den Narren. Die Dreifaltigkeit Symbol für die Liebe und die Dialektik und die Familie. Und die Vielfalt ist das Gewordene, die Welt, die Möglichkeiten die in dir  stecken. So laß denn den Samen der Einsamkeit keimen unf freu dich auf die Ernte.

24.08.2012

Was bleibt übrig, wenn wir die Sprache, die Begriffe, die Bedeutungen, das Denken weglassen?

dualesfuehlen

Nicht nur das Denken ist dual, polar, Gefühle sind es auch.

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